<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984</id><updated>2011-12-23T02:12:57.259+01:00</updated><title type='text'>..:: chez redrum ::..</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>45</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-529302025663015699</id><published>2007-04-30T21:58:00.000+02:00</published><updated>2007-05-01T00:36:35.525+02:00</updated><title type='text'>Sunshine</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp2.blogger.com/_FklURhrdWt8/RjZlqnXsyEI/AAAAAAAAAAs/UXLrfOZpyUE/s1600-h/sunshine_scene_10.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp2.blogger.com/_FklURhrdWt8/RjZlqnXsyEI/AAAAAAAAAAs/UXLrfOZpyUE/s320/sunshine_scene_10.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5059343014194628674" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bereits nach dem Trailer zu Danny Boyles neuem Film "Sunshine", er wurde mit dem bekannten Lux Aeterna des Kronos Quartet unterlegt, war abzusehen, dass hier dem Zuschauer mal wieder ein aus allen Klassikern zusammengeklauter Patchwork Science Fiction-Film bevorsteht. Dass dem auch so ist und "Sunshine" trotzdem ein mehr als gelungener Genrebeitrag geworden ist, war dann jedoch nicht abzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sunshine ist so viel Alien, so viel Solaris, so viel Event Horizon und so viel anders. Boyles Werk entwickelt seine ganz eigene Bildsprache, und was für eine! Ein audiovisueller Hochgenuss erwartet den Zuschauer auf der Ikarus II, die sich auf dem Weg zur sterbenden Sonne befindet, um diese neu zu entfachen. Ein wundervoll schwereloser Score, hypnotische Bilder und eine magisch resignierende Grundstimmung machen "Sunshine" zum Fest für die Sinne und fast schon zur spirituellen Erfahrung.&lt;br /&gt;Wäre Boyle diese Schiene bis zum Ende gefahren, wäre er am Boxoffice völlig eingebrochen, und gleichzeitig vom geneigten Zuschauer als Retter des Science Fiction Genres auserkoren worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der spirituelle Flug der Ikarus II endet nämlich nach den ersten zwei Dritteln jäh und weicht einer abgenutzten Horrorstoryline, die, nur so kann ich es mir erklären, nur aus dramaturgischen Gründen, völlig unnötig, eingefügt wurde. Boyles anfangs angerissene Themen wie der Suche nach dem eigenen Ich oder grenzenlosem Streben des Menschen werden einfach abrupt fallengelassen und müssen dem nichtssagenden Weltallhorrorplot weichen. Dabei hatte Boyle doch vorher alles richtig gemacht. Von den Schauspielern über das Setdesign bis hin zu den Effekten stimmte einfach alles und so schmerzt dieses leider leider sehr veschenkte Potenzial nur noch mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor dem totalen Aus wird zum Glück die Notbremse gezogen und so kann das Ende doch noch einigermaßen befriedigen. Sehr ärgerlich dieser Stilbruch, aber trotzdem bleibt "Sunshine" ein sehr sehenswerter Film und ein Hochgenuss für Augen und Ohren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-529302025663015699?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/529302025663015699/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=529302025663015699' title='127 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/529302025663015699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/529302025663015699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2007/04/sunshine.html' title='Sunshine'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp2.blogger.com/_FklURhrdWt8/RjZlqnXsyEI/AAAAAAAAAAs/UXLrfOZpyUE/s72-c/sunshine_scene_10.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>127</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-4807826633548510160</id><published>2007-04-13T01:50:00.000+02:00</published><updated>2007-04-13T02:48:21.583+02:00</updated><title type='text'>300</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_FklURhrdWt8/Rh7I4uFJ-UI/AAAAAAAAAAk/G8XcY7-9zx8/s1600-h/_11708780109813.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_FklURhrdWt8/Rh7I4uFJ-UI/AAAAAAAAAAk/G8XcY7-9zx8/s320/_11708780109813.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5052696708724160834" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was wurden nicht im Vorfeld schon für Adjektive mit "300" in Verbindung gebracht: kriegsverherrlichend, antiiranisch, proamerikanisch, rechts, links, straight, homophil, homophob.&lt;br /&gt;Bei all diesem politisch motivierten Durcheinander, welches um den Film allerorts veranstaltet wird, wurde nur eines leider vergessen: langweilig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regisseur Zack Snyder insestiert, dass sein Film bitte keineswegs in Kontext mit einem der oben genannten Adjektive gestellt werden soll, er solle doch nur "sexy, cool, stylish sein; Spaß machen!".&lt;br /&gt;Alles kein Problem, 2 Stunden audiovisuell berieseln lassen sei jedem mal gegönnt, denn eigentlich schreit die Comicvorlage von Sin City Zeichner Frank Miller, die auf der wahren historischen Schlacht der 300 Spartaner gegen ein Heer aus Persern beruht, nach genau solch einem kurzweilig klamauikgem Spaß für zwischendurch. Doch das ist er leider nicht geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Frage, audiovisuell lässt Snyder nichts anbrennen. Hübsche Blue- und Greenscreen Bilder gibt es zu bestaunen, ein paar nette Shots und schon sind wir bei Minute 7 angelangt. Denn bereits kurze Zeit später hat man sich am ständigen Sonnenauf- oder untergang satt gesehen, und die ewig gleichen Zeitlupen/raffer Aufnahmen weisen Abnutzungserscheinungen auf.&lt;br /&gt;Das wäre auch alles zu verzeihen, wenn "300" nicht eine derart schlechte Dramaturgie aufweisen würde, dass man anstatt mit 300 Sixpacks mitzufiebern lieber ein kaltes für die drögen, dahinplätschernden 2 Stunden haben möchte. Von den Dialogen sei am besten garnicht angefangen, und einzig allein Leonidas himself, gespielt von Gerard Butler, rettet das Ensemble vor dem frühzeitigen K.O.&lt;br /&gt;Vieles davon lässt sich natürlich auf die Comicvorlage zurückzuführen, die ausser schönen Bildern nicht viel zu bieten hat, doch was im Comic funktioniert, versagt auf Film vollends.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hanebüchene, von vielen proklamierte Bushpropaganda- und Gewaltverherrlichungsdiskussion völlig ausser Acht gelassen, bleibt unterm Strich ein ziemlich lahmer und eintöniger Patchworkfilm, dessen audiovisuelle Reize nicht ausreichen um über die gesamte Laufzeit bestehen zu können.&lt;br /&gt;Sicherlich, die Schlachten sind schön comicartig in Szene gesetzt und der ein oder andere ironische Wink mit dem Zaunpfahl (ob gewollt oder ungewollt) lockert das Geschehen angenehm auf. Man kann 2 Stunden auch schlechter verbringen, wesentlich besser allerdings auch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-4807826633548510160?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/4807826633548510160/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=4807826633548510160' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/4807826633548510160'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/4807826633548510160'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2007/04/300.html' title='300'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_FklURhrdWt8/Rh7I4uFJ-UI/AAAAAAAAAAk/G8XcY7-9zx8/s72-c/_11708780109813.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-2067713064539023414</id><published>2007-03-15T22:46:00.000+01:00</published><updated>2007-03-16T00:12:14.323+01:00</updated><title type='text'>Tetsuo</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_FklURhrdWt8/Rfm_sSIv0dI/AAAAAAAAAAY/SqUHxz0R8UI/s1600-h/6D6001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_FklURhrdWt8/Rfm_sSIv0dI/AAAAAAAAAAY/SqUHxz0R8UI/s320/6D6001.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5042272025321656786" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein japanischer Geschäftsmann überfährt mit dem Auto einen Jogger, der sich kurze Zeit vorher einen Metallstab in den Oberschenkel implementiert hat.&lt;br /&gt;Soviel lässt sich zweifelsfrei zum Inhalt von Shinya Tsukamotos "Tetsuo - The Iron Man" sagen, die darauffolgenden verbleibenden 65 Minuten sind ein surrealer Trip der seinesgleichen sucht. Der Geschäftsmann durchläuft eine bizarre Metamorphose zum Iron Man um letzten Endes dem überfahrenen Jogger in einem Anime nicht unähnlichen Kampf erneut zu begegnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tetsuo erschlägt den Zuschauer mit einer brutal grotesken, surrealen Flut an Bildern und Metaphern die jeden einzelnen Frame des Films fast zum explodieren bringen. Dazu der im Sekundentakt hämmernde Elektroscore von Chu Ishikawa, der die Maschinenwelt von Tetsuo untermalt. Eine perfekte Synthese, wie sie nicht zuletzt auch in der Conclusio des Films wiederzufinden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wäre leicht zu sagen Tetsuo ist ein weiterer Beitrag zum bekannten Sujet der Industrialisierung und die Abhängigkeit des Menschen von ihr, finden sich im Film doch zahlreiche weitere Interpreationsansätze wie z.B. die der Entfremdung des Menschen, der Lebenszyklus, soziale Missstände, USA-Kritik und selbst ein Kindheitstrauma.&lt;br /&gt;Fakt ist allerdings, dass der Metallfetischismus, nicht zuletzt in Form durch den überfahrenen Jogger, im Vordergrund steht. Die Kamera leckt förmlich über die metallenen Gegenstände und der berühmte Metallbohrpenis bedarf wohl keiner weiteren Erläuterung. Tsukamotos Horrorvision der Brave New World ist ein verstörender Technoalptraum, dessen undurchdringbares metallenes Geflecht gerade den Reiz ausmacht und Ende der 80er Jahre nicht passender hätte erscheinen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Betrachtung des Films drängten sich mir vor allem 2 Namen auf, gerade im Hinblick auf Themen wie der Metamorphose und "industriellen Surrealismus": David Cronenbergs "Videodrome" und David Lynchs "Eraserhead"und vor beiden brauch sich Shinya Tsukamotos "Tetsuo" nicht im geringsten zu verstecken.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-2067713064539023414?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/2067713064539023414/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=2067713064539023414' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/2067713064539023414'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/2067713064539023414'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2007/03/tetsuo.html' title='Tetsuo'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://bp3.blogger.com/_FklURhrdWt8/Rfm_sSIv0dI/AAAAAAAAAAY/SqUHxz0R8UI/s72-c/6D6001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-116916437701569125</id><published>2007-01-19T00:09:00.000+01:00</published><updated>2007-03-01T13:07:38.247+01:00</updated><title type='text'>The Fountain</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3029/1880/1600/378512/getimage.php.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3029/1880/320/14675/getimage.php.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"What if we could live forever?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;So lautet die offizielle Tagline zu Darren Aronofsky (Pi, Requiem for a Dream) neuestem Film "The Fountain". Nicht gerade neu, mag man wohl auf den ersten Blick denken, "The Fountain" ist jedoch ein mehr als außergewöhnlicher Film und weit entfernt von konventionellen Sehgewohnheiten.&lt;br /&gt;Über eine Zeitspanne von 1000 Jahren und 3 Epochen (1500, 2006, 2500) erstreckt sich der Plot, mit Fokus auf die Gegenwart um die totkranke Rachel Weisz und Ehemann Hugh Jackman, der versucht ein Heilmittel gegen den Tumor seiner Frau zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Grundlage des Films bildet Hugh Jackmans Kampf mit dem Tod auf physischer wie psychischer Ebene in den 3 Epochen. Dabei kleidet Aronofsky die recht simpel dargestellte Philosophie des Lebens nach dem Tod in so traumhaft schöne Bilder, dass einem zum Glück nur sprichwörtlich Hören und Sehen vergehen, denn neben dem traumhaften Setdesign und Effekten untermalt Clint Mansell, das Kronos Quartett und Mogwai die Gemälde auf der Leinwand mit unglaublicher Intensität und Hingabe.&lt;br /&gt;Höhepunkt ist dabei Jackmans Katharsis, die fast schon mit Kubricks 2001 zum Vergleich herangezogen werden könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"The Fountain" ist eine außergewöhnliche Seherfahrung, die den bornierten Zuschauern sicherlich verwehrt bleiben wird, doch für jeden, der sich auf eine wunderschöne, meditative Liebesgeschichte einlassen kann, ein absolutes Juwel. Aronofsky scores three.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-116916437701569125?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/116916437701569125/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=116916437701569125' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/116916437701569125'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/116916437701569125'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2007/01/fountain.html' title='The Fountain'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-116294350891051995</id><published>2006-11-07T23:56:00.000+01:00</published><updated>2006-11-08T00:51:48.966+01:00</updated><title type='text'>All the King's Men</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/04.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/04.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Basierend auf der gleichnamigen Vorlage von Robert Penn Warren verfilmte Steven Zaillian dieses wunderbare Stück Darstellerkino.&lt;br /&gt;Sehr frei nach einem Gouverneur, Huey P. Long, aus Lousiana nachempfunden, erzählt "All the King's Men" den politischen Werdegang von Willie Stark (Sean Penn), dem Sprachrohr des einfachen Mannes und seinem politischen Werdegang vom Mann des Volkes zum Vollblutpolitiker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Penns mitreissende Reden werden aus dem Off von seiner rechten Hand (Jude Law)&lt;br /&gt;kommentiert, der mit namhaften Darstellern wie u.a. Anthony Hopkins, Kate Winslet und James Gandolfini, den exquisiten Cast perfekt abrundet.&lt;br /&gt;Regisseur Steven Zaillian ließ Willie Starks Wechsel zwischen naivem Idealisten und rücksichtslosem Realisten auch in seine Regie einfließen. Ruhige, idyllische Bilder der Südstaatenlandschaft reichen sich mit bildgewaltigem Blitzlichtgewitter die Hand, untermalt von James Horners sehr stimmungsvollem Score.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein teilweise holpriger Schnitt und eine stellenweise zu sprunghafte Adaption der Vorlage fallen etwas negativ ins Gewicht, sind aber lediglich Schönheitsfehler in einer ansonsten rundum gelungen Verfilmung, die von den Kritikern leider nicht allzu gut aufgenommen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Film über Integrität, Loyalität, Ideale und die zweischneidige Zunge der Politik, getragen von einem exzellenten Cast, schön inszeniert und musikalisch untermalt. So lässt sich jede Wahl gewinnen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-116294350891051995?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/116294350891051995/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=116294350891051995' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/116294350891051995'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/116294350891051995'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/11/all-kings-men.html' title='All the King&apos;s Men'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-115892533191664222</id><published>2006-09-22T13:41:00.000+02:00</published><updated>2006-09-22T13:52:59.683+02:00</updated><title type='text'>Das Parfum</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/parfum2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/parfum2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was wurden nicht schon alles für Namen in Verbindung mit dem Projekt gebracht: Ridley Scott, Tim Burton, Martin Scorsese und nicht zuletzt der Meister persönlich Stanley Kubrick. Nach gut 10 Jahren sind die Rechte letzten Endes dann beim deutschen Duo Tykwer/Eichinger gelandet, was gut und widerum nicht so gut ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Problem war allen sofort klar. Wie soll man Patrick Süskinds weltbekannte Vorlage, sein flüchtiges Reich der Gerüche, so intensiv wie im Roman beschrieben auf Zelluloid bannen? Das deutsche Regieaushängeschild Tom Tykwer hat sich dieser Aufgabe angenommen und hat erstaunliches bewerkstelligt. Eine pompöse Ausstattung, wunderbar dreckige Sets (Paris) und von den Kostümen bis zur Maske stimmte alles bis ins kleinste Detail. Da kann man nur sagen: Danke Bernd Eichinger, für das viele Geld.&lt;br /&gt;Die Grundlagen stimmten also, und zusammen mit Tykwers exzellenter Kamera und visuellen Spielereien bekommt der Zuschauer eine erste angenehme Note des Duftreichs zugefächert.&lt;br /&gt;Verstärkt wird dies' noch durch den durchweg exzellenten Cast des Films. Neuentdeckung Ben Wishaw als Monster Grenouille, Dustin Hoffman und vor allem Alan Rickman reihen sich nahtlos an die superben ersten zwei Drittel der Spielzeit ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann fällt der Film leider ziemlich ab, und der unangenehme Geruch des Geldes und der Gier macht sich breit. Da kann man wieder nur sagen: Danke Bernd Eichinger, für das Reinpfuschen in Künstlerhände. Ab Grenouilles Ankunft in Grasse und den eigentlichen Beginn seiner Mordserie verkommt der Film zum nichtssagend austauschbaren Thriller und die Magie, der wohlige Duft des vorher gesehen droht zu verfliegen. Der Film verlässt seine nüchtern, fast chronologische Erzählweise, der Erzähler aus dem Off gibt keinen Laut mehr von sich und man muss zusehen wie Eichinger zugunsten eines Effekthaschenden Thrillerteils für die Massen den Stil des Films um 180° dreht und das Projekt fast zum Scheitern bringt...wäre da nicht das grande finale auf dem Marktplatz von Grasse.&lt;br /&gt;Hier fährt Tykwer nochmal alle Geschütze auf und ein audiovisueller Rausch überflügelt alles Gesehene wie das Parfum den Pöbel, großartig, großartig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Vergleich zur Vorlage des Parfums ist etwas unfair, aber legitim. Die Abweichungen und Kürzungen sind sinnvoll und bis auf ein paar Ausnahmen zu verschmerzen und so hat sich Meister Kubrick wohl doch zumindest einmal geirrt, der das Buch für unverfilmbar hielt (auch wenn ich persönlich seine Version noch lieber gesehen hätte).&lt;br /&gt;Das Parfum ist mit Abstrichen im letzten Drittel ein Erfolg und Genuss auf ganzer Ebene für das deutsche Kino und für den Zuschauer geworden.&lt;br /&gt;Das flüchtige Reich der Gerüche hat jedenfalls einen bleibenden Eindruck hinterlassen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-115892533191664222?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/115892533191664222/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=115892533191664222' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115892533191664222'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115892533191664222'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/09/das-parfum_22.html' title='Das Parfum'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-115713408060530745</id><published>2006-09-01T20:07:00.000+02:00</published><updated>2006-09-01T20:08:00.623+02:00</updated><title type='text'>Lady in the Water</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/ladyinthewater.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/ladyinthewater.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es war einmal ein Inder namens M. Night Shyamalan, der drehte immer heißdiskutierte Filme.&lt;br /&gt;Sein neuestes Werk  bildet da keine Ausnahme und spaltet die Lager wie kein anderes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nüchtern betrachtet ist "Lady in the Water" ein normaler Märchenfilm. Für seine Töchter als Bedtime-Story von Shyamalan geschrieben, hat sie den Weg über mehrere Studios schießlich auf die Leinwand gefunden.&lt;br /&gt;Die "Story" (Bryce Dallas Howard) stammt allerdings aus so einer Gutenacht-Geschichte und probiert nun in ihre Welt, mit Hilfe des introvertierten Hausmeisters Cleveland Heep (Paul Giamatti) und einem Dutzend liebenswürdiger Mieter, zurückzukehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Shyamalan, der hier zum fünften Mal als Autor und Regisseur fungiert, verzichtet glücklicherweise diesmal auf einen seiner berühmten Plottwists, beweist aber ein ums andere Mal, zusammen mit Christopher Doyle, sein Geschick für schön fotografierte Aufnahmen. "Lady in the Water" besticht durch seine sehr ruhige Inszenierung und Erzähfluss, wunderschön untermalt von James Newton Howards Score.&lt;br /&gt;Shyamalan lässt viel Zeit für Charakterentwicklung, und hat an einer Stelle dabei leider etwas übertrieben: bei sich selbst. Bekannt für seine Cameos fällt Shyamalans Part in "Lady" weitaus größer aus als gewohnt und der findige Inder nimmt es sich nicht heraus seinem Charakter, einem Schriftsteller, eine übergeordnet tragische Rolle zu verleihen. Nötig war dies' sicherlich nicht, und so hinterlässt dieser Aspekt einen etwas fahlen Beigeschmack.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem ist sein Drehbuch zwar nicht vor der ein oder anderen Unzulänglichkeit gefeilt, beweist aber gleichermaßen Witz, Cleverness und ein interessantes Spiel mit verschiedenen Aspekten des Genres, wie jeder Filmkritiker unweigerlich zugeben werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Lady in the Water" ist zwar nicht Shyamalans bester Film und zum Einschlafen nicht wirklich geeignet, aber ein erfrischender Wechsel zu seinen suspense-lastigen Vorgängern und ein wunderbares Märchen. Gute Nacht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-115713408060530745?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/115713408060530745/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=115713408060530745' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115713408060530745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115713408060530745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/09/lady-in-water.html' title='Lady in the Water'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-115681113152538829</id><published>2006-08-28T19:28:00.000+02:00</published><updated>2006-08-29T02:35:41.793+02:00</updated><title type='text'>Miami Vice</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/miami.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/miami.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein lauter Beat läutet Michael Manns Miami Vice ein, und schon ist man mittem im Geschehen. Keine Credits, keine Exposition, kein unnötiger Fingerzeig zuviel. Und genauso schnörkellos geht es die gut 2 Stunden auch weiter.&lt;br /&gt;Manns Remake "seiner" mitetablierten Serie hat auf den ersten Blick nicht viel gemein mit seiner beliebten Vorlage. Grellbunt wurde zu düsterdreckig, pinke Hemden zu schwarzen und weisse Ferraris zu dunkelgrauen. Und trotz zahlreicher gravierender Umschweife macht sich für den geneigten Fan sofort das gewohnte Miami Vice-Gefühl breit, das jede Episode durchtränkt hat: Melancholisch, zuweilen etwas verträumt, hart und ja, cool.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Plot reiht sich nahtlos in die mehr oder weniger bekannten Drogenkartellszenarien ein und ist daher etwas unspektakulär, was andersrum im Gegensatz zum wechselnden Dresscode von Crockett und Tubbs ein klarer Stilbruch zur Serie gewesen wäre. Ganz im Gegensatz dazu steht allerdings Manns gewohnt aufwändiger Inszenierungsstil. Verwöhnende Digitaloptik und Kameraarbeit mit traumhaften Bildern der Metropole gepaart mit einem außergewöhnlichen Gespür für Score und Soundtrack.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Colin Farrell und Jamie Foxx verkörpern die Neuzeit Crockett und Tubbs gewohnt lässig und auch wenn ihr Spiel relativ eingegrenzt ausgelegt ist, wirken die Charaktere nie flach gezeichnet, was wohl Manns Verdienst ist.&lt;br /&gt;Besonders zu begrüßen ist der dargestellte Realismus im Film. Sei es der Härtegrad, Schusswechsel, LapTop-Benutzung, Autofahrten. So und nicht anders haben solche Dinge in erwachsenen Copthrillern auszusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Miami Vice ist mit nichten ein zweiter Heat geworden, und ganz anders als gestrickt als ein Collateral, und doch fesselt er auf seine eigene Art und Weise. Fans der Serie werden ihn wohl trotz mangelnder Verbindungen zum Original lieben, und allen anderen sei geraten, keine vielschichtige Mileustudie zu erwarten, denn hey! Das ist Miami Vice! Smooth, that's how we do it.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-115681113152538829?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/115681113152538829/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=115681113152538829' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115681113152538829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115681113152538829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/08/miami-vice.html' title='Miami Vice'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-115676759326369954</id><published>2006-08-28T12:59:00.000+02:00</published><updated>2006-08-28T14:19:53.330+02:00</updated><title type='text'>Volver</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/Volver_04.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/Volver_04.1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Volver ist durch und durch ein Frauenfilm. Nicht der unerträgliche Hugh Grant-Schmonzetten Typ, sondern ein Film von Frauenliebhaber und Spaniens Regieaushängeschild Pedro Almodóvar über die Kraft der Frauen, über 3 Generationen verteilt.&lt;br /&gt;Fast schon etwas beängstigend verbannt Almodóvar sämtliche maskulinen Züge aus seinem Film. Drei etwas größere Männerrollen sind auszumachen, wovon einer anfangs stirbt und die anderen beiden als farblose Marionetten, die lediglich den Frauen hinterhersteigen wollen, karikiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Volver hat Almodóvar nicht nur den Frauen ein Denkmal gesetzt, sondern im ganz speziellen seinem persönlichen Liebling Penélope Cruz, die hier als Mutter das Bindeglied der alten und neuen Generation mimt und eine in allen Belangen gute Figur abgibt. Almodóvars Vergötterung spürt man in jeder Einstellung.&lt;br /&gt;Er wechselt vergnüglich das Genre von der einfachen Komödie über den Krimi bis zum Drama...und wieder zurück und das Spiel mit den Toten und Totgesagten erzeugt zwar manchmal den Eindruck einer Art Pseudovielschichtigkeit, die Almodóvar jedoch glücklicherweise nicht bitterernst durchzieht sondern es im Gegensatz zum bierernsten "Hable Con Ella" ziemlich locker mit der Inszenierung und Atmosphäre nimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volver kann also trotz mangelnder männlicher Präsenz dennoch bedenkenlos von jedem geschaut werden, ob man die Frauen danach allerdings besser versteht, wie es Herr Almodóvar anscheinend tut, ist allerdings zu bezweifeln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-115676759326369954?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/115676759326369954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=115676759326369954' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115676759326369954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115676759326369954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/08/volver.html' title='Volver'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-115676262550923467</id><published>2006-08-28T12:56:00.000+02:00</published><updated>2006-08-28T12:57:05.520+02:00</updated><title type='text'>Festivalende</title><content type='html'>Ist zwar nun schon eine Weile her, doch wegen knapp 3-wöchiger Urlaubspause hier der Nachtrag zum Ende des Fantasy Filmfests.&lt;br /&gt;Alles in allem bin ich vollends zufrieden! Keine Flop dabei sondern durchschnittlich bis sehr gute Beiträge. So kann es gerne nächstes Jahr weitergehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Abschluss gab es folgende zwei Filme zu bestaunen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Brick&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/brick.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/brick.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Film Noir im High School Mileu" heisst es als Kurzzusammenfassung des Plots und in der Tat ist Brick eine wunderbare Mischung dieser eigentlich grundverschiedenen Parteien. Vom Antihelden bis zur Femme Fatale ist das gesamte Specktrum vorhanden, gewürzt mit etwas Teenagerkomik, die jedoch zu keiner Zeit ins klischeehaft Lächerliche abzudriften droht. Brick ist nämlich trotz dieser gelegentlichen Ausflüge sehr ernst, was nicht zuletzt an Hauptdarsteller Joseph Gorden-Levitts fantastischem Spiel liegt. Ein kleines Juwel nicht verpassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;SPL: Sha Po Lang&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/SPL.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/SPL.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Totgesagte leben wirklich länger. Mit SPL hat sich das Hong Kong Actionkino letztes Jahr eindrucksvoll zurückgemeldet. Bedeutungsschwangere Bilder und Dialoge, ein pathetischer Score, ein düsteres Finale und Superstar Donnie Yen prügelt einfach wieder alles kurz und klein, das hat man einfach vermisst.&lt;br /&gt;SPL ist Hong Kong Martial Arts-Kino in Reinkultur, wer's mag, wird SPL lieben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-115676262550923467?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/115676262550923467/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=115676262550923467' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115676262550923467'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115676262550923467'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/08/festivalende.html' title='Festivalende'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-115494440854125415</id><published>2006-08-07T11:52:00.000+02:00</published><updated>2006-08-07T11:53:28.560+02:00</updated><title type='text'>A Scanner Darkly</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/scanner.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/scanner.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;A Scanner Darkly basiert auf dem gleichnamigen Roman von Philip K. Dick, der darin Teile seiner eigenen Drogenvergangenheit beschreibt, und wie sie ihn, seine Freunde und seine Umwelt zerstört hatte.&lt;br /&gt;In naher Zukunft angesiedelt, beschreibt die Vorlage zu Indie-Regisseur Richard Linklaters Film, wie Staat und Mensch mit diesem Problem zu kämpfen haben, und von Wahnvorstellungen bis zum Verlust der Identität wird kein Drogensujet ausgelassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auffällig ist zunächst der sehr gelungene Comicartige Look des Films, bei dem man nur hin und wieder das Zuhören vergisst, da man sich schnell in die gemalten Details der Umgebung verlieren kann. Diese Methodik dient dabei keinesfalls dem Selbstzweck, sondern ist ein stimmungsvolles Stilmittel um der verzerrten Wahrnehmung des Protagonisten (Keanu Reeves) Ausdruck zu verleihen. Zusammen mit der Musikuntermalung von Radiohead erzeugt Linklater hier eine sehr dichte Atmosphäre, die von Anfang bis Ende bestand hält.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das sind alles sehr gute Ansätze, doch leider kommt der Film nicht drum herum den Zuschauer mit unzähligen, sinnfreien und schnell ermüdenden Diskussion zwischen Keanu Reeves Drogenbuddies (Robert Downey Jr., Woody Harrelson, Rory Cochrane) zu langweilen. Vor allem Downey Jr. brilliert hier als Junkie, doch passen solche Dialoge, zumindest in dieser hohen Anzahl, wohl eher zu "Fear and Loathing in Las Vegas" als zu einem derart heiklen Thema. Überhaupt entwickelt sich Linklaters Film nur sehr zäh, sodass bis gut 20 Minuten vor Schluss die Handlung in 2-3 Sätze zusammenfassbar gewesen wäre. Im Gegensatz dazu das Ende, dem 5 Minuten mehr vielleicht genügt hätten, auch den Nicht-Buchkenner nicht ganz so plötzlich etwas hilflos zurückzulassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem ist A Scanner Darkly ein sehr ambitioniertes Projekt und spätestens wenn Philip K. Dick im Abspann die Liste seiner durch Drogen verstorbenen oder erkrankten Freunde präsentiert ist auch dem Teenie in der letzte Reihe klar: Don't do drugs!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-115494440854125415?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/115494440854125415/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=115494440854125415' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115494440854125415'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115494440854125415'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/08/scanner-darkly.html' title='A Scanner Darkly'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-115469044569034455</id><published>2006-08-04T11:02:00.000+02:00</published><updated>2006-08-04T15:05:21.500+02:00</updated><title type='text'>Fantasy Filmfest 2006</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/wallpaper1024x768.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/wallpaper1024x768.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vom 2. - 9. August findet dieses Jahr wieder einmal das &lt;a href="http://www.fantasyfilmfest.com/"&gt;Fantasy Film Fest&lt;/a&gt; in Köln satt. Anders als in den Jahren zuvor, habe ich es dieses Mal geschafft mir für eine paar Filme Karten zu sichern. Im einzelnen sind das: Final Fantasy VII: Advent Children, Storm, Adam's Apples, A Scanner Darkly, Sha Po Lang und Brick.&lt;br /&gt;Gestern startete das Fest für mich persönlich mit den ersten 3 Filmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Final Fantasy VII: Advent Children&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/Final%20Fantasy6.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/Final%20Fantasy6.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Der Film knüpft unmittelbar an die Geschehnisse aus dem äusserst beliebten Final Fantasy VII für die PlayStation an und nach einer kurzen Exposition wird der unwissende Zuschauer ins kalte Wasser geworfen. Da werden mit Namen und Schauplätzen um sich geworfen und ein um's andere Mal bleibt der Nicht-Fan ratlos kauernd im Sessel zurück.&lt;br /&gt;Macht aber alles nichts, denn wenn man sich einmal mit dieser Tatsache abgefunden hat, lässt man sich einfach von den bombastischen Effekten und Actionsequenzen überrollen. Davon gibt es in FF nämlich einige und alle übertreffen sie sich gegenseitig in punkto Rasanz. Ein wahres ffektfeuerwerk und kein Vergleich zur Schlaftablette "The Spirits Within".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fanboy wird sich wahrscheinlich wie ein kleines Kind freuen, all' die liebgewonnenen Charaktere aus dem Spiel auf der großen Leinwand, in so einer Pracht, wiedersehen zu dürfen, und sich ganz euphorisch auf die Suche nach Anspielungen im Hintergrund machen (fehlende Dramaturgie hin oder her) doch auch alle anderen können ihren Spaß an Advent Children haben. Die 101 Minuten Effektkino vergehen jedenfalls wie im Flug und machen Lust auf die Spiele.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Storm&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/storm.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/storm.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Storm ist eine als Thriller mit Fantasyelemten getarnte Charakterstudie des schwedischen Regieduos Marlind/Stein. Die erste Stunde weiss man nicht so richtig was das ganze denn nun alles soll und guckt sich die durchgestylten Bilder an doch nach und nach löst sich der Schleier um den Mulholland Dr. Ideenklau. Trotzdem ist Storm sehr spannend erzählt, auch mit einem sehr ruhigen Mittelteil, mit starken Darstellern gespickt und bedient sich zwar relativ simpler Metaphorik, die ich jedoch zumindest in dieser Form noch nicht gesehen habe.&lt;br /&gt;Das Regiegespann meint es zwar manchmal etwas zu gut mit Kameraeffekten,-filtern etc. und einige Punkte (Comic) des Drehbuchs hätte man schlicht streichen sollen, doch alles in allem ist Storm ein solides Stück schwedisches Genrekino, mit ein paar Makeln. Auf jeden Fall einen Blick wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Adam's Apples&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.stopklatka.pl/film/23100/23108/g-2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://img.stopklatka.pl/film/23100/23108/g-2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der neue Film von Dänemarks Alleskönner Anders Thomas Jensen ist so ziemlich das schwärzeste Stück Kino seit "Boyz n the hood". Nie lagen Trauer und Lachen so nah beieinander; man erwischt sich nicht nur einmal dabei, wie einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Mit gewohnt skurilen Charakteren besetzt, die ihren Job mit Bravour meistern, ist Adam's Apples ein gehöriger Seitenhieb auf die Kirche und die naive Blauäugigkeit ihrer Anhänger. Jensen versteht es dennoch, trotz seiner augenzwinkernden Kritik, die Kirche letztenendes ins rechte Licht zu rücken. Wie das aussieht muss wohl jeder für sich selbst entscheiden, meinen Segen hat Jensen jedenfalls.&lt;br /&gt;Dass diese schwarzehumorige Perle aus dem "Land der Mohammed-Karikaturen" stammt, setzt dem ganzen nurnoch die Krone auf. Anschauen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-115469044569034455?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/115469044569034455/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=115469044569034455' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115469044569034455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115469044569034455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/08/fantasy-filmfest-2006.html' title='Fantasy Filmfest 2006'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-115399411504095045</id><published>2006-07-27T10:47:00.000+02:00</published><updated>2006-07-27T11:55:15.086+02:00</updated><title type='text'>Pirates of the Caribbean: Dead Man's Chest</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.canmag.com/images/front/pirates/pirates8.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.canmag.com/images/front/pirates/pirates8.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;"Captain Jack is back!" tönt es aus nahezu jeder Radiostation und jedem Fernseher. Das ist er in der Tat, und mitgebracht hat er den Blockbustersommer 2006.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl das Sequel zu "Curse of the Black Pearl" nun 3 Jahre später in die Kinos kommt fühlt es sich bereits nach 5 Minuten wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten an und spätestens beim ersten Auftritt von Captain Jack Sparrow zu Klaus Badelts/Hans Zimmers Score ist man in der Karibik angekommen.&lt;br /&gt;Weitaus düsterer geht es in "Dead Man's Chest" zu, was nicht nur am neuen Oberschurken Davy Jones (Bill Nighy) liegt. Bei ihm hat ILM wieder einmal erstklassige Arbeit geleistet. Sein komplett animiertes Tentakelgesicht ist neben THE KRAKEN das absolute Trickhighlight des Films.&lt;br /&gt;All die Düsternis verfliegt allerdings, sobald Johnny Depp seine geniale Ein-Mann-Show als Jack Sparrow startet. Der lallende Captain (O-Ton Pflicht!) ist das Herzstück der Serie und jede Szene mit ihm ein vorprogrammierter Lacher. Kein Wunder, dass ihm Produzent Jerry Bruckheimer wesentlich mehr Screentime als noch zu "Black Pearl"-Zeiten spendierte. Keira Knightleys Rolle weiss dieses Mal auch neben ihrer äusserlichen Qualitäten zu überzeugen, so hat man sich endlich der schnell ermüdenden "Korsettwitzchen" entledigt. Und für alle Teeniemädels gibt es ja noch Orlando Bloom, der allerdings von Glück reden kann keine Augenklappe tragen zu müssen, da sonst auch noch der klägliche Rest an mimischem Spiel über die Planke gegangen wäre.&lt;br /&gt;Dass die Karibik wunderschön ist, und vielleicht ohne Hurricanes der ideale Drehort wäre, ist kein Geheimnis, doch die Setdesigner von Pirates 2 verwöhnen den Zuschauer neben der sonnendurchfluteten Locations auch noch mit atemberaubenden Kulissen. Vom "Flying Dutchman" über die Piratenstadt Tortuga bis zum Priestertempel im Sumpf wurden hier wirklich keine Kosten und Mühen gescheut. Sehr schön anzusehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Dead Man's Chest" ist die rundum perfekte Weiterentwicklung zur "Back Pearl". Alles ist größer, schneller, "Depperter", und auch wenn es im Mittelteil 1-2 Längen gibt und die Leichtigkeit des ersten Teils manchmal vermisst wird,  beweist Regisseur Gore Verbinski immer ein gutes Händchen für den Wechsel von Klamauk und Ernsthaftigkeit, wenn man davon in diesem Film überhaupt sprechen kann.&lt;br /&gt;Gut, dass Teil 3 Back-to-Back gedreht wurde und wir uns im Mai bereits auf die 3. Runde Jack Sparrow freuen dürfen! Cheers mate!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-115399411504095045?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/115399411504095045/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=115399411504095045' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115399411504095045'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115399411504095045'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/07/pirates-of-caribbean-dead-mans-chest.html' title='Pirates of the Caribbean: Dead Man&apos;s Chest'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-115390690316640854</id><published>2006-07-26T11:36:00.000+02:00</published><updated>2006-07-26T11:42:57.556+02:00</updated><title type='text'>Ende des Sommerlochs!</title><content type='html'>Da ich die letzten Wochen und Monate leider an akkuter Schreibfaulheit geleidet habe, hat sich hier nicht viel getan. Das wird sich ab jetzt aber wieder ändern! Kleine Reviews von aktuellen Kinofilmen und den hauseigenen DvDs. Viel Spaß!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-115390690316640854?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/115390690316640854/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=115390690316640854' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115390690316640854'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/115390690316640854'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/07/ende-des-sommerlochs.html' title='Ende des Sommerlochs!'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-114461119474447461</id><published>2006-04-09T20:22:00.000+02:00</published><updated>2006-04-09T21:33:14.826+02:00</updated><title type='text'>Gerry</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/Gerry.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/Gerry.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alles mutet nach einem schlechten Witz. "Gehen 2 Männer durch die Wüste...", beide heissen auch noch Gerry. Fehlt nurnoch die Pointe. Bei diesem "schlechten Witz" handelt es sich aber um den Plot von "Gerry" und die Pointe ist ein faszinierender Blick auf unsere Zivilisation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerry und Gerry (Matt Damon und Casey Affleck) verlaufen sich in der Wüste. Ohne Karte, Wasser oder Essen sehen sie sich alsbald mit dem "Death Valley" konfrontiert und was anfangs noch für kleinere Scherzchen gut ist, wird später zur lebensbedrohlichen Gefahr.&lt;br /&gt;Der eine Gerry erzählt von großen Eroberungen und taktischem Kalkül auf dem Computer und beide wähnen sich als Hobbyfährtenleser doch was auf dem Bildschirm und im Fernsehen so einfach aussieht stellt die Namensvetter "da draußen" vor unlösbare Aufgaben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gerry"s fast 100-minütige Laufzeit wird durch Regisseur Gus Van Sant in genau 100 verschiedene Shots unterteilt, das sind ca. 60Sek pro Shot für die Statistiker.&lt;br /&gt;Die schier endlos wirkenden Einstellungen, gepaart mit dem melancholischem Zusammenspiel von Violine und Klavier von Arvo Pärt, erzeugen ein beklemmend authentisches Gefühl des Verlorenseins, auf physisch wie metaphysischer Ebene.&lt;br /&gt;Es gipfelt in einer traumhaften, fast 4-mütigen Einstellung, in der die Kamera den in der Wüste sitzenden Gerry Casey Affleck im 360° Winkel umrundet. Der Stillstand, die Wut, die Hilflosigkeit, die tiefe Trauer und die völlige Leere die ihn durchtränkt wird förmlich greifbar und der Begriff "Natur als Spiegel der Seele" drängt sich auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Gerry" ist der erste Teil von Gus Van Sants "Death Trilogy", die mit "Elephant" und "Last Days" fortgeführt wurde. Ein in allen Belangen hypnotischer Blick auf unsere inhalt- und ziellose Zivilisation. Gerry erklärt nichts, Gerry beschönigt nichts und witzig ist er schon garnicht.&lt;br /&gt;Ein schlechter Witz, aber ein faszinierender Film.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-114461119474447461?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/114461119474447461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=114461119474447461' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114461119474447461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114461119474447461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/04/gerry.html' title='Gerry'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-114215713740793761</id><published>2006-03-12T09:39:00.000+01:00</published><updated>2006-03-12T10:52:17.476+01:00</updated><title type='text'>Brokeback Mountain</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/brokeback.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/brokeback.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Man man man, was hätte der Marlboro-Man wohl zu "Brokeback Mountain" gesagt? Ang Lees ("Der Eissturm", "Tiger and Dragon") Drama spielt mit DER Männerdomäne des Films und dreht sich um die geheime Liebe zwei schwuler Cowboys.&lt;br /&gt;Wyoming 1963. Jack Twist (Jake Gyllenhaal) und Ennis Del Mar (Heath Ledger) sollen den Sommer über die Schafe auf dem "Brokeback Mountain" zusammen hüten. Dabei lernen sich die beiden kennen und lieben und verbringen, trotz familiärer Bunde, jeden Sommer etwas Zeit miteinander zusammen auf dem Brokeback, bis es kommt wie es kommen musste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Brokeback Mountain" erfindet das Rad der Liebesgeschichten zwar nicht neu, ist aber aufgrund seiner Schwulenthematik, gerade zu dieser Zeit, besonders interessant. Ang Lees nüchterne und zurückhaltende Regie malt die langsamen Gehversuche dieser neuentdeckten Liebe kongenial in die wunderschönen Landschaften rund um den Brokeback auf die Leinwand, jenseits von Pathos und Kitsch. Für mich persönlich war die erste Stunde des Films dabei fast zu passiv gestaltet, sodass sich emotionale Nähe zu den Cowboys erst später breitmachen wollte, dafür umso intensiver.&lt;br /&gt;Gyllenhaal und Ledger liefern beide Karrierehöchstleistungen ab und zeichnen ein glaubhaftes (schwules) Charakterbild, das sich immerhin über mehr als 20 Jahre erstreckt.&lt;br /&gt;Es ist allein Lee zu verdanken, dass "Brokeback Mountain" nicht zum Fingerzeig für Toleranz, wie wir ihn so oft aus Hollywood vorgesetzt bekommen haben, verkommen ist, sondern zum tragischen Werdegang der einen (nicht zwangsläufig schwulen) Liebe unter den Zwängen einer konservativen Gesellschaft.&lt;br /&gt;Besonders hervorzuheben ist noch Gustavo Santaolallas Soundtrack, für den es auch einen Goldjungen gab. Der Countryangehauchte Score verschmilzt mit Lees bildgewaltiger Naturkulisse wie ich es zuvor nur beim Duo Lynch/Badalamenti in "The Straight Story" so intensiv wahrgenommen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Brokeback" ist nicht nur Hollywoods "Wort des Jahres", sondern auch ein wunderschön gefühlvolles Drama, fernab jeglicher Tuntenklischées und Herzschmerz. Da hätte selbst der Marlboro-Man feuchte Augen gekriegt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-114215713740793761?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/114215713740793761/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=114215713740793761' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114215713740793761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114215713740793761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/03/brokeback-mountain.html' title='Brokeback Mountain'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-114143337841598624</id><published>2006-03-03T00:32:00.000+01:00</published><updated>2006-03-04T01:54:42.223+01:00</updated><title type='text'>The New World</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/newworld.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/newworld.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Traumhaft. Terrence Malick hat es nach dem von mir sehr geliebten "The Thin Red Line" wieder mal geschafft mich erneut verzaubern. "The New World" ist dabei recht ähnlich aufgebaut: Traumhaft schöne Kulissen und Naturaufnahmen im Weitwinkelobjektiv eingefangen, gepaart mit poetischen Monologen und einzigartigen Bild/Ton-Kompositionen.&lt;br /&gt;Obwohl es fast ausreichen würde sich dieser einzigartigen Harmonie die vollen 135min hinzugeben, erzählt der Film auch eine mitreissende Geschichte und zwar keine unbekannte. Malick hatte sein Skript, eine Aufbereitung der "Pocahontas" Geschichte, obwohl der Name zu keinem Zeitpunkt fällt, zu seinem Film seit den 70ern in der Schublade, und hat es nun endlich geschafft es auf Zelluloid zu bannen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Collin Farell und Neuentdeckung Q'Orianka Kilcher beschränken sich, natürlich auch anfangs wegen mangelnder Sprachkenntnisse, wohltuend auf Mimik und Gestik und verzichten auf schwulstige Dialoge, die den ruhigen Erzählfluss massiv gestört hätten. Vor allem Kilcher mimt die unschuldige und naive Indianerprinzessin mit bemerkenswerter Hingabe und Passion. Beide harmonieren perfekt vor der Kamera und ihre zarten Anbandlungen sind ein wahrer Augenschmaus. Der gute Nebencast um Christopher Plummer und dem immer sympathischen Christian Bale sei an dieser Stelle auch noch genannt.&lt;br /&gt;Untermalt werden die Bilder der neue Welt mit Klassikstücken von Wagner und Mozart und James Horners verträumtem Score. Ein Mix, der in jeder Szene wie die Faust auf's Auge passt und Malicks Bildgewalt erst die Magie einhaucht. Das anfangs angesprochene Voiceover der beiden Protagonisten mag zwar manchmal etwas aufgesetzt klingen, fügt sich aber nahtlos in den Grundtenor des Films ein.&lt;br /&gt;"The New World" ist eine Ode an die Natur, an ihre Unschuld und eine Liebeserklärung der kitschfreien Art. Ein wahres Gedicht von einem Film.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-114143337841598624?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/114143337841598624/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=114143337841598624' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114143337841598624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114143337841598624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/03/new-world.html' title='The New World'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-114125533303671974</id><published>2006-03-01T18:05:00.000+01:00</published><updated>2006-03-02T00:22:18.360+01:00</updated><title type='text'>Syriana</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.moviebox.se/_photos/releaser/365/syriana_02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.moviebox.se/_photos/releaser/365/syriana_02.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;"Syriana - Macht des Ölkartells" wäre wohl ein mehr oder weniger passender Untertitel für Stephen Gaghans, dem Autoren von "Traffic", Film gewesen.&lt;br /&gt;Der Film ist schnitt- und kameratechnisch sehr ähnlich zu "Traffic", und hat ebenso mehrere verwobene Handlungsstränge, die zum Ende hin zusammengeführt werden:&lt;br /&gt;Zum einen den des CIA-Agenten Bob Barnes (George Clooney), der den wahrscheinlich zukünftigen Emir Prinz Nasir ausschalten soll. Auf der anderen Seite Wirtschaftsfachmann und neuer Berater des Prinzen, der zwischen die Fronten gerät, gespielt von Matt Damon. Desweiteren der idealistische Anwalt Bennett Holiday (Jeffrey Wright), der die Fusion zweier Ölkonzerne überprüfen soll und last but not least den Weg eines einfachen Pakistani zum Gotteskrieger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ganze klingt auf dem Papier schon recht komplex und gequetscht in 128 Minuten ist es das noch sehr viel mehr. Hier liegt nämlich auch der Schwachpunkt von "Syriana". Die sehr facettenreiche Geschichte, die die vollste Aufmerksamkeit des Zuschauers erfordert, ist zu komplex für die verhältnismässig geringe Laufzeit. Die Charaktere bleiben auf der Strecke und es lässt sich nur sehr schwer eine emotionale Bindung zu den Betroffenen aufbauen, die in dem angeprangerten oberflächlichen und kühlen Bild des Ölgeschäfts nötig gewesen wäre, v.a im Gotteskriegerpart.&lt;br /&gt;Trotzdem ist der Plot streckenweise höllisch spannend und äusserst Interessant, auch wenn etwas weniger Verschachtelungen in diesem Fall mehr gewesen wären. Die Vorlage zum Film lieferte Ex CIA-Agent Robert Baers Bestseller "See no Evil", den die U.S. Regierung zunächst verbieten wollte, dieses aber nicht geschafft hat.&lt;br /&gt;Der Cast brilliert in der 'Verfilmung' geschloßen, allen voran Sympathieträger George Clooney, der für die Rolle 20 Kilo zugenommen hat (wieso?), doch ist die Auszeichnung mit dem Golden Globe und die Oscar Favouritenrolle etwas zuviel des Guten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Syriana" ist ein mutiger und toll geschriebener Film, der keine plumpe USA Diffarmierung betreibt, sondern mit intelligenter Story und guten Darsterllern (und leider dazu blassen Charakteren) seine Nachricht trotzdem an Mann und Frau zu bringen weiss.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-114125533303671974?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/114125533303671974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=114125533303671974' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114125533303671974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114125533303671974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/03/syriana.html' title='Syriana'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-114100729731847403</id><published>2006-02-26T12:19:00.000+01:00</published><updated>2006-02-27T03:28:19.013+01:00</updated><title type='text'>Me and you and everyone we know</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://image.guardian.co.uk/sys-images/Film/Pix/pictures/2005/05/16/you372.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://image.guardian.co.uk/sys-images/Film/Pix/pictures/2005/05/16/you372.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;800.000 Dollar reichten Autorin, Regisseurin und Hauptdarstellerin Miranda July, um diese kleine Filmperle auf die Beine zu stellen. Der Plot von "Ich und du und alle, die wir kennen" ist reine Nebensache und auch schnell erzählt. Seniorentaxifahrerin und zeitgenössische Künstlerin Christine (Miranda July) verliebt sich in den teilzeit-alleinerziehenden Vater und Schuhverkäufer Richard (John Hawkes), der zunächst nichts von ihr wissen möchte. Und als wäre das nicht schon genug, treibt auch der Nachwuchs von Richard, seine 14 und 7 Jahre alten Söhne, sein Unwesen in Internet-Datingchats und im heimischen Schlafzimmer. "Ich und Du" enthält eine ganze Palette an skurillen Charakteren, keine Stereotypen, die die lapidare Story erfrischen und einzigartig machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Film hat sich zum Hauptthema die einfachen Leute der Vorstadt und ihre Schwierigkeiten im digitalen Zeitalter Kontakte zu knüpfen gemacht (und soviel mehr!). Ein wahres Sammelsurium an liebenswerten Ideen, bei denen man Julys Wurzeln in der (zeitgenössischen) Kunst ausmachen kann und trotzdem sind Kamera und Schnitt auf höchstem Niveau.&lt;br /&gt;Eine herrlich melancholische Grundstimmung, untermalt von einem fantastischen Score von "Donnie Darko" Komponist Michael Andrews, und tolle Dialoge fernab vom 08/15 Liebesfilmgeschwafel, zeichnen "Ich und Du" besonders aus.&lt;br /&gt;Das Ganze wird immer wieder durch aberwitzige Situationskomik aufgelockert, und der Zuschauer kann selbst während der viel zu kurzen 91 Minuten Laufzeit eine gewisse Nähe und Verbundenheit mit den Personen aufbauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich und du, und alle die wir kennen" ist zurecht mit Preisen und Auszeichnungen überschüttet worden. Ein Film, der von seinen unzähligen Details und liebenswerten Charakteren lebt und über den man soviel schreiben könnte, man ihn aber gesehen haben sollte, nein muss, um den herzerwärmenden und einzigartigen Zauber einfangen zu können. Denn eins hat man auf jeden Fall danach gelernt: Mit Einsen und Nullen geht das nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-114100729731847403?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/114100729731847403/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=114100729731847403' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114100729731847403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114100729731847403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/02/me-and-you-and-everyone-we-know.html' title='Me and you and everyone we know'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-114071048703381723</id><published>2006-02-22T17:08:00.000+01:00</published><updated>2006-02-23T17:11:23.196+01:00</updated><title type='text'>Lord of War</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/lordofwar.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/lordofwar.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;"Händler des Todes", so der reisserische deutsche Untertitel des Films, plus der Trailer vermittelten den Eindruck eines 08/15 Actionfilms nach Schema F. Zum Glück weit gefehlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andrew Niccols (Gattaca) Film, der nach eigenen Angaben auf wahren Ereignissen beruht, erzählt die Geschichte des Waffenhändlers Yuri Orlov (Nicolas Cage). Der wiederum schildert dem Zuschauer aus dem Off amüsant und eindrucksvoll seinen Werdegang vom ukrainischen Immigranten zu einem der größten Waffenschieber der Welt und zeigt die Sinnlosigkeit der Kriegsmaschinerie der Supermächte auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Niccol arbeitete dabei mit echten Waffenschiebern zusammen und musste auf finanzielle Unterstützung seitens amerikanischer Studios gänzlich verzichten. Nicolas Cage überzeugt als abgeklärter Waffenhändler Yuri ebenso wie der Rest des Cast, mit Ausnahme von Ethan Hawke, der vergebens probiert einen Interpolagenten zum Besten zu geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Lord of War" ist ein unglaublich zynisch und bissiger Film, gespickt mit jede Menge schwarzer Humor, der im letzten Drittel jedoch einiges an Dampf ablässt, zugunsten von Dramatik und Unterstreichung der Ernsthaftigkeit des Themas.&lt;br /&gt;Keine hohle Antiamerika Propaganda, wie man sie derzeit vom Bosporus serviert bekommt, sondern eine intelligente, gut durchdachte Geschichte, die den Supermächten amüsant und doch unverschönt den Spiegel vor's Antlitz hält.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-114071048703381723?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/114071048703381723/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=114071048703381723' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114071048703381723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/114071048703381723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/02/lord-of-war.html' title='Lord of War'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113975380385765292</id><published>2006-02-12T04:09:00.000+01:00</published><updated>2006-02-12T15:16:43.956+01:00</updated><title type='text'>Walk the Line</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/walk%20the%20line.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/walk%20the%20line.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Folsom/Kalifornien, Staatsgefängnis. Die stampfenden Insassen rufen nach Johnny Cash, der später eines seiner berühmtesten Konzerte geben wird. Der gezeichnete Cash betrachtet abwesend eine Kreissäge. Ein Symbol für ein einschneidenes Erlebnis aus seiner Kindheit und in den nächsten 130Minuten erfahren wir wie aus J.R. Cash der legendäre "Man in Black" wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Walk the Line" umfasst die Jahre 1944-1968 des Countrystars. Seiner Jugend, dem Verlust seines Bruders, seiner eher unglücklichen Ehe, seinen Drogenproblemen und seiner Liebe zu June Carter.&lt;br /&gt;Regisseur James Mangold legt dabei keinen Wert auf inszenatorische Raffinesse oder Edeloptik sondern beschränkt sich bei seinem Film auf die Stimmungen seines Stars und den Zeitgeist der 50er und 60er Jahre, der perfekt eingefangen wird.&lt;br /&gt;Eine gewisse Episodenhaftigkeit, dessen Manko fast jeder biographische Film aufzuweisen hat, lässt sich leider auch in "Walk the Line" nicht von der Hand weisen. So werden einige Aspekte aus Cashs Leben, wie die problematische Beziehung zu seinem Vater Ray (Robert Patrick), nur schemenhaft angedeutet doch reduziert Mangold seinen Film auf die angesprochenen "einschneidenden" Erlebnisse Cashs, und lässt diesen dann aber angenehm viel Platz und Ruhe, so dass ein hektisches springen von Jahr zu Jahr zum Glück entfällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl es schon fast zum guten Ton dazu gehört das Spiel von Joaquin Phoenix (Cash) und Reese Witherspoon (Carter) lobend hervorzuheben, sei nochmals gesagt, dass die zwei Akteure mit Leichtigkeit die besten Leistungen ihrer Karriere abliefern, und das nicht nur aufgrund der täuschend echt vorgetragenen Songs. Da haben Johnny Cash und June Carter ein gutes Händchen bei ihrer Auswahl bewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Walk the Line" ist ein herausragend gespieltes, kurzweiliges und einfach typisches Biopic geworden, das auch für Nicht-Fans wie mich seinen Reiz hat. Eine würdige Ehrerbietung der 2003 verstorbenen Musiklegende.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113975380385765292?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113975380385765292/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113975380385765292' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113975380385765292'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113975380385765292'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/02/walk-line.html' title='Walk the Line'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113864986356334954</id><published>2006-01-30T16:51:00.000+01:00</published><updated>2006-01-30T20:53:39.743+01:00</updated><title type='text'>Caché</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/galerie_10.1.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/galerie_10.1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Bilder einer Straße. Nichts Besonderes. Parkende Autos. &lt;span class="body_big"&gt;Eine Frau tritt aus einer Haustür. Etwas später ein Mann. Man hört Stimmen. Alles ganz normal.&lt;br /&gt;Mal wieder präsentiert uns der Österreicher Michael Haneke Gewalt an Plätzen, wo man sie vermutlich nicht erwarten würde.&lt;/span&gt; Diesmal ist es eine ruhige Wohngegend in Frankreich. Der Literat und TV-Talker George Laurent und seine Frau Anne (genial: Daniel Auteuil mit Juliette Binoche) bekommen Videos mit genau solchen Bildern vor ihre Haustür gelegt. Alles halb so wild, wären die Aufnahmen nicht von ihrem Haus und in verstörende Zeichnungen eingeewickelt. Schnell stellt sich heraus, dass es sich nicht um einen wirren Fan des Fernsehmoderators handelt, sondern vermutlich um ein düsteres und längst abgeschlossenes Kapitel aus Georges Vergangenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Caché" ist wie ein normaler "Whodunnit?"-Thriller aufgebaut. Das klappt anfangs auch alles wunderbar. Hanekes gewohnt minimalsitsch subtiler Stil erzeugt ein beklemmendes Gefühl von anrückender, unbekannter, versteckter Gefahr, dass Thrillerfans voll auf ihre Kosten kommen, bis zum Ende. Hier könnte Haneke den ein oder anderen Zuschauer verärgern, denn hier wird nichts aufgeklärt und schon garnicht erklärt.&lt;br /&gt;Kratzt man allerdings unter dieser oberflächlichen Thrillerfassade, um die es zu keiner Zeit des Films ging, entdeckt man Hanekes wahre Intention seines Werks. Die Verarbeitung eines traumatischen Erlebnisses auf verschiedenen Ebenen. Um dahinter kommen zu können bietet sich eine gewisse Vorkenntnis zum Algerienkrieg seitens des Zuschauers an, die aber nicht zwingend notwendig ist, werden doch alle "benötigten" Fakten im Verlauf des Films von Haneke eingestreut. Etwas "miträtseln" kann man also auch bei diesem Nicht-Thriller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Georges eingangs angesprochene Konfrontation mit einem Kindheitstrauma entpuppt sich als Allegorie auf, Überraschung, Frankreichs Algerientrauma, von dem selbst bis dato nur unter vorgehaltener Hand gesprochenen wird. Frankreichs Narben davon zeichnen auch erste Spuren auf Georges und Annes Ehe, ebenso auf dem Verhältnis zum Sohn Pierrot.&lt;br /&gt;Haneke geht jedoch noch einen Schritt weiter und ermahnt den westlichen Zuschauer zur Verantwortung auch nicht bzw. vor allem nicht vor aktuellen Geschehnissen die Augen zu verschließen, Stichwort Irak. Ein Video als Hilfsmittel scheint hier als Erinnerungsstütze gerade recht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Verantwortung liegt allerdings auch mein Hauptkritikpunkt an "Caché". Haneke bezeichnet sich selbst als "Moralist", und lässt auch keine Gelegenheit aus, seine Moral dem Zuschauer ungeniert und löffelweise in den, von der Gewalt geschockten, offenen Mund zu schaufeln. Was bei "Funny Games" fast unerträglich aufdringlich war, geschieht in "Caché" aber wesentlich subtiler, so dass ich Hanekes Moral dieses Mal auch sehr gerne probiert, und sogar runtergeschluckt habe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113864986356334954?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113864986356334954/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113864986356334954' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113864986356334954'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113864986356334954'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/01/cach.html' title='Caché'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113841255672506737</id><published>2006-01-28T00:30:00.000+01:00</published><updated>2006-01-28T02:42:36.766+01:00</updated><title type='text'>München</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/munich.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/munich.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"The world was watching in 1972 as 11 Israeli athletes were murdered at the Munich Olympics. This is the story of what happened next"&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;So lautet die offizielle Tagline zu Steven Spielbergs neuestem Film "Munich". Angelehnt an das Buch "Vegeance" von George Jonas wird hier die fiktive Geschichte eines 5-köpfigen Mossad Teams erzählt, das die Drahtzieher des tödlichen Geiseldramas liquidieren soll. Anführer der Truppe ist Avner (Eric Bana), der den Auftrag anfangs in naiver Loyalität annimmt, um ihn als gescholtenes Wrack zu beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den letzten 3 Reinfällen hat Spielberg es endlich wieder geschafft einen guten Film abzuliefern. Handwerklich wie immer erste Güteklasse vermögen diesmal auch Schauspieler und vor allem die Geschichte zu überzeugen. "München" ist dabei keineswegs als 164-minütige Geschichtsstunde zu sehen, dafür lässt die Vorlage zuviel Freiraum für Spekulationen, den Spielberg auch gerne ausfüllt, gibt aber ein hervorragendes Bild der Zeit und ein plausibles Szenario des Nachspiels von "München" wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gerade heute immernoch brisante Konflikt zwischen Isreal und Palestina wird erstaunlich objektiv und von vielen Seiten vom Vorzeigejuden Spielberg beleuchtet. Prägnant zu sehen im Film während der Diskussion zwischen einem PLO Mitglied und Avner, der sich in dieser Szene als Deutscher ausgibt.&lt;br /&gt;"München" stellt viele Fragen, ohne dabei den Zeigefinger ermahnend erheben zu müssen. Vom Freiheitsgedanken des "eigenen zu Hauses" bis hin zur eigentlich Quintessenz, der Frage ob man Terror mit Terror begegnen darf. Natürlich ist der Film nicht der erste und der letzte der sich damit auseinandersetzt, doch verpackt Spielberg den Stoff in ein so packendes Szenario, dass nicht nur die Gewaltdarstellung im Film beklemmend real wirkt. Verstärkt durch verschachtelt eingebaute TV-Aufnahmen und Berichte des Attentats gelingt es Spielberg und seinem Hauskomponisten John Williams (in einer Szene geht ein Musikstück aus dem Fernsehen in seinen Score über) eine nie zuvor erlebte Authentizität zu erschaffen. Diese gipfelt in der finalen Montage des Films (Flughafen Fürstenfeldbruck), die kurz vor'm Abhang zum Kitsch am Höhepunkt glücklicherweise stehen bleibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;London, Rom, Jerusalem, Paris, Beirut, Athen. "München" ist ein handwerklich perfekter, multikultureller Politthriller, der den Melting Pot kalt zurücklässt und gerade in diesen Zeiten erfrischend mutig daherkommt, Kontroverse hin oder her.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113841255672506737?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113841255672506737/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113841255672506737' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113841255672506737'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113841255672506737'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/01/mnchen.html' title='München'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113796437657627102</id><published>2006-01-22T21:20:00.000+01:00</published><updated>2006-01-22T22:17:18.230+01:00</updated><title type='text'>Memoirs of a Geisha</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://images.rottentomatoes.com/images/movie/gallery/10004368/photo_01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://images.rottentomatoes.com/images/movie/gallery/10004368/photo_01.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Rob Marshalls ("Chicago") Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Arthur Golden behandelt einen Teil der Lebensgeschichte der wohl bekanntesten Geisha "Sayuri", dargestellt von der bezaubernden Zhang Ziyi.&lt;br /&gt;Von ihren Eltern an ein Geishahaus verkauft, fristet sie zunächst ihr Dasein als Haussklavin, bis sie sich eines Tages als kleines Mädchen in einen reichen Fabrikdirektor (Ken Watanabe) verliebt und beschließt Geisha zu werden, um dem Direktor gesellschaftlich und damit auch physisch näher kommen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Geisha" ist eine waschechte Hollywoodproduktion und das merkt man leider auch. Nicht nur, dass die wichtigen Rollen alle mit chinesischen(!) Darstellern besetzt wurden (die jedoch alle hervorragend sind), die Hollywoodtypischen Stereotypen finden sich genauso im Film wieder wie die hochglanzpulierten japanischen Gärten und der Kirschblütenregen. Hübsch anzuschauen ist das allemal, doch gibt der Film mit einer Lauflänge von gut 140min zu wenig her und ist zu sehr auf das amerikanische Publikum zugeschnitten worden. Der zweite Weltkrieg wird mit ein paar US-Flugzeugen, die über das Dorf fliegen symbolisiert (es fällt keine einzige Bombe, warum wohl?) und so spricht Zhang Ziyi sogar in einer Szene direkt in Kamera mit der Frage: "Was unterhält denn die Amerikaner?"&lt;br /&gt;Selbst John Williams Golden Globe prämierter Score ist zwar schön anzuhören, doch klingt er mehr nach einem Best Of aus Tan Duns genialen "Tiger and Dragon" sowie "Hero" Kompositionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch ist "Die Geisha" wahrlich nicht so schlecht wie er in der Presse gerne gemacht wird. Was für's Auge gibt es neben Zhang Ziyi nämlich reichlich und für einen kleinen Einblick in die Welt der Geishas ist der Film gerade richtig. Schade um den Stoff, der in asiatischen Händen sichtlich besser aufgehoben worden wäre.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Film für die Sinne, wer anspruchsvolles Kino sehen möchte ist hier allerdings falsch.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113796437657627102?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113796437657627102/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113796437657627102' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113796437657627102'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113796437657627102'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/01/memoirs-of-geisha.html' title='Memoirs of a Geisha'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113753658782743407</id><published>2006-01-17T22:14:00.000+01:00</published><updated>2006-01-17T23:23:07.863+01:00</updated><title type='text'>Golden Globes 2006</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://i.timeinc.net/ew/dynamic/imgs/020603/185751__globe_l.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://i.timeinc.net/ew/dynamic/imgs/020603/185751__globe_l.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Gestern Nacht fuhr ganz Hollywood zum 63. Mal wieder auf der "Road to the Oscars", besser bekannt als die "Golden Globes". Wie jedes Jahr zeigten sich die Globes auch letzte Nacht wesentlich charmanter, witziger und kurzweiliger als der große Bruder Oscar, und ich persönlich konnte mich mit meisten &lt;a href="http://www.imdb.com/features/rto/2006/goldenglobes"&gt;Gewinnern und Verlierern&lt;/a&gt; anfreunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wurden George Clooney und die in "The Constant Gardener" bestechende Rachel Weisz mit einem Award ausgezeichnet, ebenso wie "Lost" und die "Housewives". Nicht gefallen hat mir das alljährliche Übergehen von Johnny Depp und meinem Favouriten Zach Braff aus "Scrubs", genauso wie die Nullrunden für "Match Point" und "A History of Violence", schade.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großer Abräumer des Abends war das Schwulendrama "Brokeback Mountain" von Ang Lee, der auch gleichzeitig die sympathischste Dankesrede hielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/lee.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/lee.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Meine Vorfreude auf den heissesten Oscarkandidaten steigt von Tag zu Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schön auch die verdiente Auszeichnung Anthony Hopkins mit dem "Cecil B. DeMille Award", und die kleine Retrospektive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/hopkins.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/hopkins.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lustig war's und bleibt wohl nurnoch zu sagen: "See you at the Oscars", am 5. März 2006 :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113753658782743407?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113753658782743407/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113753658782743407' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113753658782743407'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113753658782743407'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/01/golden-globes-2006.html' title='Golden Globes 2006'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113736832834388831</id><published>2006-01-15T20:43:00.000+01:00</published><updated>2006-01-16T00:44:48.990+01:00</updated><title type='text'>The Constant Gardener</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://onlineathens.com/images/090805/21758_512.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://onlineathens.com/images/090805/21758_512.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;"Der ewige Gärtner", so die Übersetzung des neuesten Werkes des brasilianischen Filmemachers Fernando Meirelles ("City of God"), dreht sich um Tessa und Justin Quayle (Rachel Weisz, Ralph Fiennes), einem Ehepaar, das verschiedener nicht sein könnte. Während die idealistische Menschenrechtlerin Tessa in Afrika medizinische Aufklärungsarbeit leistet, begnügt sich derweil der eher passive britische Diplomat Justin mit seiner zweiten großen Liebe: Der Gärtnerei. Nach dem vermeintlichen Unfalltod seiner Frau wird dieser jedoch aktiv tätig und erfährt so von einer weltweiten Pharmakonzern Verschwörung, der seine Frau bereits auf die Schliche zu kam schien. Angetrieben von bedingungsloser Liebe führt Justin die Untersuchungen fort und gerät selbst ins Fadenkreuz der Drahtzieher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sich wie ein x-beliebiger Politthriller nach Schema F liest, ist in Wahrheit die sehr gelungene Adaption des gleichnamigen Bestsellers von John le Carré, und auf Zelluloid ein wunderbarer Genremix vor der malerischen Kulisse des schwarzen Kontinents geworden.&lt;br /&gt;Meirelles verwöhnt den Zuschauer nach "City of God" erneut mit atemberaubenden Bildern und famoser Kameraarbeit, getragen von den beiden glänzend aufspielenden Protagonisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Rückblenden entfaltet sich die ergreifende Liebesgeschichte des ungleichen Paares, die gleichzeitig Motivation und Aufhängung des Poltithrillers ist, und so bleibt der Zuschauer bis zum letzten Frame stets auf dem selben Wissensstand wie Hobbygärtner Justin während des fortschreitenden Thrillerszenarios.&lt;br /&gt;Dieses scheut ebenso wenig vor Kritik an machthungrigen Wirtschaftsbossen wie an mangelnder Unterstützung für die hungrigen Mäuler in Kenias Elendsvierteln. Doch so nobel dieser Aspekt des Films auch ist, liegt hier auch gleichzeitig mein Hauptkritik. Meirelles zeigt einfach einmal zu oft unterernährte afrikanische Kinder und leidende Eltern, so dass leicht der Eindruck nach billiger Effekthascherei, den Zuschauer emotional leichter ködern zu können, entsteht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem inszenierte Meirelles eine starke und sehr ambitionierte britische independent Produktion, die das Rad zwar nicht neu erfindet, aber auf handwerklicher wie schauspielerischer Ebene brilliert und nicht davor zurückschreckt ihrer Majestät gehörig in den Allerwertesten zu treten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113736832834388831?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113736832834388831/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113736832834388831' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113736832834388831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113736832834388831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/01/constant-gardener.html' title='The Constant Gardener'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113725265331163873</id><published>2006-01-14T16:27:00.000+01:00</published><updated>2006-01-14T16:30:53.313+01:00</updated><title type='text'>Meine Reviews</title><content type='html'>Ein Freund war so nett und hat mir auf die schnelle eine &lt;a href="http://redrum.mindthegaps.com/"&gt;Page&lt;/a&gt; gebastelt, auf der man nun alle Reviews schön geordnet nachlesen kann (siehe auch rechts unter "Links").&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen Dank dafür und ich hoffe es werden in nächster Zeit auch ein paar mehr ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113725265331163873?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113725265331163873/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113725265331163873' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113725265331163873'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113725265331163873'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/01/meine-reviews.html' title='Meine Reviews'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113668038372268019</id><published>2006-01-07T22:53:00.000+01:00</published><updated>2006-01-08T01:33:03.763+01:00</updated><title type='text'>Jarhead</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/jarhead.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/jarhead.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Jarhead - Military slang for a member of the United States Marine Corps, i.e., a marine.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser "Jarhead" ist der 20jährige Anthony 'Swoff' Swofford, gespielt von Jake Gyllenhaal. "American Beauty" Regisseur Sam Mendes verfilmte den gleichnamigen Bestseller des echten Swofford, der von seiner Ausbildung zum Marine und seinen Erlebnissen im Golfkrieg 1991 erzählt. Der Film zeigt dabei nicht böse Irakis, die blindlings ins patriotische Dauerfeuer der U.S. Marines laufen, sondern den Drill der jungen Männer zu Kampfmaschinen, die ihren Dampf und Frust nicht auf dem Schlachtfeld  ablassen können, da "der Feind" sich, sehr zum Unmut der Soldaten, partout nicht zeigen will. Und so gilt es die Langeweile in der sengenden Hitze der Wüste mit Football und Barbecue zu besiegen, stets wartend auf den erhofften Kampfeinsatz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Jarhead" zeigt, trotz seines 15 Jahre alten Szenarios ,wie kein anderer Film die zweifelhafte "Rock 'n' Roll!" Attitüde heutiger U.S. Marines und wie Gewaltbereitschaft und Aggressionen in ihnen geschürt werden. Hierfür gibt es v.a. eine ganz markante Szene im Film: Die Marines besuchen eine Kinovorstellung von "Apocalypse Now", in der die wohl bekannteste Szene des Films, der Walkürenritt, mitgegröhlt und regelrecht miterlebt wird. Die fast immer in Bewegung gehaltene Kamera und der lockere Soundtrack verstärken dieses Bild des naiven Collegeboys mit Waffe in der Hand noch mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jake Gyllenhaal brilliert als wortkarger aber ausdrucksstarker Swoff ebenso wie der der Rest des Cast (u.a. Jamiee Foxx, Chris Cooper) und zusammen mit Mendes Edeloptik weiss sein Film auf ganzer Linie zu überzeugen.&lt;br /&gt;Im Prinzip braucht es keiner vielen Worte um sich ein klares Bild des Films und seiner Charakterisierung des "Jarhead"  zu machen. Swoffs trockener Kommentar als ein Helikopter mit "Break On Through" von "The Doors" über die Gruppe hinweg fliegt spricht da Bände:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"That's Vietnam music... can't we get our own music?"&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113668038372268019?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113668038372268019/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113668038372268019' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113668038372268019'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113668038372268019'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/01/jarhead.html' title='Jarhead'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113650199474633710</id><published>2006-01-05T01:34:00.000+01:00</published><updated>2006-01-05T23:59:54.776+01:00</updated><title type='text'>Sympathy for Lady Vengeance</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/SympathyforLady2.2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/SympathyforLady2.2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Endlich ist er da. Chan-wook Parks dritter und finaler Teil seiner vielgerühmten Vengeance-Trilogie. Wer glaubt, Park hätte nach den beiden grandiosen Vorgängern "Sympathy for Mr. Vengeance" und "OldBoy" sein Pulver bereits verschossen, irrt gewaltig.&lt;br /&gt;"Lady Vengeance" ist kein lauwarmer Aufguss des selben Rachethemas, sondern fungiert als Bindeglied und Konsequenz aus den ersten beiden Teilen und ist somit Parks erwachsenster Film der Reihe geworden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Racheengel ist diesmal eine Frau, Lee Geum-ja (Yeong-ae Lee), die 13 Jahre unschuldig  im Gefängnis wegen Kindesentführung und -mord abgesessen hat. Als sie entlassen wird sinnt sie auf Rache an ihrem Erpresser, Mr. Baek ("OldBoy"Star Min-sik Choi).&lt;br /&gt;Der erste Teil des Films beschäftigt sich in geschickt geschnittenen Rückblenden mit der Vorgeschichte Lee Geum-jas, die Hintergründe ihrer Verhaftung und Einführung der Personen als Unterstützung für ihren perfiden Racheplan. Teil zwei und drei bestehen aus dessen Durchführung und dem abschliessendem Nachspiel und Reflexion über den Rachegedanken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chan-wook Park beweist erneut mit "Sympathy for Lady Vengeance", dass er zur Zeit in Asiens Topriege der Regisseure gehört. Jede Einstellung, jede Musik-Bildkomposition ist von solch' brutaler Schönheit und Fülle, dass man den Film mind. 2 mal hintereinander gucken muss, um die Detailliebe des Koreaners ansatzweise  erfassen zu können. Die 2 Schnittfassungen geben weiteren Anreiz dafür.&lt;br /&gt;Die weiter oben genannte These vom Bindeglied der beiden Teile rührt nicht von ungefähr, finden sich in "Lady Vengeance" doch viele Elemente aus "Mr. Vengeance" und "OldBoy" wieder. So bedient sich Park zahlreicher Kameraspielereien, dem selben Komponisten und verhältnismässig vieler Spezialeffekte, ähnlich wie in "OldBoy".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem "fühlt" sich der Film mehr wie sein Namensvetter "Mr. Vengeance" an. Der Zuschauer kann nur geringfügig Mitleid und Sympathie für die Protagonistin hervorbringen, doch trotzdem stellt Park Fragen  in den Raum, die jeden Zuschauer nicht kalt lassen werden, ohne dabei den Zeigefinger zu erheben. Jeder wird mit seinem inneren Schweinehund konfrontiert, genauso wie die Gruppe der Eltern der ermordeten Kinder, und wo "Mr. Vengeance" noch der Frage nach Rache aus ehrbaren Motiven nachgegangen ist, geht Park einen Schritt weiter und stellt die Frage von Sühne und Erlösung durch Rache in den Mittelpunkt seines Werkes.&lt;br /&gt;Grandios bebildert wird dieser Tour de Force auch in "Lady Vengeance" mit Szenen brutalster Gewalt, ohne dabei die "dreckige" Atmosphäre eines "Mr. Vengeance" zu kopieren, sondern einen eigenen Stil zu kreieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt gesehen steht für mich nach wie vor "OldBoy" an erster Stelle der Rachetrilogie. Um ihn vom Thron stoßen zu können war "Lady Vengeance", ich traue es mich kaum zu sagen,  noch nicht schockierend und ergreifend genug und an manchen Stellen zu überladen mit diversen Kameratricks und Symbolik.&lt;br /&gt;Trotzdem hat Chan-wook Park mit seiner Trilogie eines der interessantesten Themen  der letzten Jahre auf erfrischend neue Weise angeschnitten, und der Werdegang des Racheengels durch die 3 Filme wird wohl auch in Zukunft noch für Furore sorgen, genauso wie sein Erschaffer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113650199474633710?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113650199474633710/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113650199474633710' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113650199474633710'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113650199474633710'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2006/01/sympathy-for-lady-vengeance.html' title='Sympathy for Lady Vengeance'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113598127780886781</id><published>2005-12-30T02:25:00.000+01:00</published><updated>2005-12-30T23:23:03.820+01:00</updated><title type='text'>Mein Kinojahr 2005</title><content type='html'>Und schon wieder ein (Kino)jahr rum. Zeit eine kleine Bilanz über die Tops und Flops 2005 zu ziehen. Ich spreche hier zunächst nur die Filme an, die ich im Kino sehen durfte. Das Gros der (teilweise erheblich besseren) Filme, flimmerte auf DvD, Video oder im TV über den heimischen Fernseher, dazu jedoch später mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem komme ich in diesem Jahr auf einen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;persönlichen Rekord von 53 Filmen&lt;/span&gt; im Kino, davon &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;42&lt;/span&gt; verschiedene. Dabei war aus fast jedem Genre ein Film Vertreten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Lacher sorgten "Team America" von der South Park Crew oder der grandiose "Kiss Kiss, Bang Bang" mit dem Traumduo Downey jr./Kilmer. Action gab es satt mit Michael Bays "The Island" oder Peter Jacksons "King Kong". Aber auch die ruhigen Filme und Dramen waren mit "Das Meer in mir" oder "Mathilde" bestens vertreten. Meine ganz persönlichen Highlights waren dabei aber die zwei Asiaten "House of Flying Daggers" von Hero-Regisseur Zhang Yimou und "Samaria" von Koreas Regiewunderkind Kim Ki-Duk, dessen filmisches Schaffen ich auch DvD weiter verfolgt habe.&lt;br /&gt;Was für's Auge und auf die Ohren gab es auch, sorgten "Sin City", "Star Wars Episode III" oder Burtons "Charlie and the Chocolate Factory" doch für die manchmal nötigen audiovisuellen Reize und auch die Horrorfans kamen mit "Saw" und "The Descent" voll auf ihre Kosten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Jahr 2005 zeigte aber leider auch, dass nicht alles Gold ist was glänzt. So enttäuschten die vielgerühmten Werke "Cinderella Man" von Ron Howard und "Land of the Dead" von George Romero auf ganzer Linie und leider leider auch Hayao Miyazakis neuestes Werk "Das wandelnde Schloss", der eine zweite Chance im O-Ton aber mehr als verdient hat.&lt;br /&gt;Nicht verschont blieben wir auch 2005 weiterhin mit seelen- und ideenlosen Computerspiel- und Comicverfilmungen wie "Doom" oder den "Fantastic 4".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Desweiteren blieben einige Regieurgesteine wie Ridley Scott und Martin Scorsese mit ihren Werken "Kingdom of Heaven" und "The Aviator" hinter den Erwartungen zurück, wobei letzterer nach der 2. Sichtung noch die nötige Flughöhe erreicht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt fällt das Jahr 2005 qualitativ zu 2004 deutlich ab und so fällt es mir sehr sehr schwer, im Vergleich zu letztem Jahr, die Kinokrone 2005 zu vergeben. Sie muss wohl zwischen chinesischen Dolchwerfern, venezianischen Kaufmännern und koreanischen Prostituierten weitergereicht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier die Liste aller gesehener Filme in grobgefassten Qualitätseinteilungen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Spitzenklasse bis sehr gut:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- House of Flying Daggers&lt;br /&gt;- Mathilde&lt;br /&gt;- Team America&lt;br /&gt;- Hotel Rwanda&lt;br /&gt;- Kaufmann von Venedig&lt;br /&gt;- Amores Perros&lt;br /&gt;- Star Wars Episode III&lt;br /&gt;- Batman Begins&lt;br /&gt;- Charlie and the Chocolate Factory&lt;br /&gt;- Sin City&lt;br /&gt;- Samaria&lt;br /&gt;- Kiss Kiss, Bang Bang&lt;br /&gt;- King Kong&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Gut bis Durschnitt:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- The Aviator&lt;br /&gt;- Sideways&lt;br /&gt;- Saw&lt;br /&gt;- Finding Neverland&lt;br /&gt;- Hitch&lt;br /&gt;- Million Dollar Baby&lt;br /&gt;- Dear Frankie&lt;br /&gt;- Das Meer in mir&lt;br /&gt;- Kung Fu Hustle&lt;br /&gt;- Mr. &amp; Mrs. Smith&lt;br /&gt;- Madagascar&lt;br /&gt;- The Island&lt;br /&gt;- 11:14&lt;br /&gt;- A History of Violence&lt;br /&gt;- The Descent&lt;br /&gt;- Harry Potter 4&lt;br /&gt;- Saw II&lt;br /&gt;- Match Point&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Unterdurchschnittlich bis Schlecht:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Constantine&lt;br /&gt;- Kingdom of Heaven&lt;br /&gt;- Blade Trinity&lt;br /&gt;- xXx 2&lt;br /&gt;- Krieg der Welten&lt;br /&gt;- Fantastic 4&lt;br /&gt;- Das wandelnde Schloss&lt;br /&gt;- Land of the Dead&lt;br /&gt;- Cinderella Man&lt;br /&gt;- New Police Story&lt;br /&gt;- Doom&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versüßt wurde mir das Kinovergnügen auch in diesem Jahr mit allerlei Leckereien. Im Detail:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.cs.cornell.edu/talc/images/popcorn.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.cs.cornell.edu/talc/images/popcorn.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- 20 Tüten großes Popcorn&lt;br /&gt;- 5 1/2 große Portionen Nachos&lt;br /&gt;- 4 1/2 gemischte Tüten mit Süßkram&lt;br /&gt;-  und allerhand geschmuggeltes Zeug ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Runterspülen gab es:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://members.at.infoseek.co.jp/hietaro_3/img/coke_02s.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://members.at.infoseek.co.jp/hietaro_3/img/coke_02s.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- 20,5 l Cola light&lt;br /&gt;- 3,5 l Sprite&lt;br /&gt;- 2 l Cola&lt;br /&gt;- 1,5 l Fanta&lt;br /&gt;- 3 Becks&lt;br /&gt;- 2 Smirnoff Ice&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gekostet hat der ganze Kinospaß.......&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;404,45 Euro!&lt;/span&gt; ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun zu den angekündigten Filmen auf DvD/Video oder im TV. Hier sei an erster Stelle Paul Haggis Film "Crash" genannt, den ich witzigerweise auch in L.A. während des Urlaubs sehen durfte. Ein eingängies und toll gespieltes Drama über Vorurteile und wie Menschen mit ihnen umgehen bzw. unter ihnen zu leiden haben. "Crash" wäre defintiv in der Sparte "Spitzenklasse bis Sehr gut" untergebracht worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2004 wie nun auch 2005 habe ich probiert in fast jedem Genre meinen Horizont etwas zu erweitern und zumindest ein paar meiner filmischen Bildungslücken zu schließen. So konnte ich einen Einblick in die Zeit der "Nouvelle Vague" um Jean-Luc Godard, den Spaghetti Western oder das neue koreanische Kino erhaschen. Hier seien vor allem "Save the green Planet" oder Kim Ki-Duks Werke als exzellente Beispiele genannt genauso wie der absolut wunderschöne "My Sassy Girl".&lt;br /&gt;Japan konnte gleichermaßen mit Miyazakis Animemeisterwerken wie "Laputa" oder "Totoro", wie auch mit Koreedas "Nobody Knows" begeistern. Als guten Vorsatz für das Jahr 2006 sind die Werke von Akira Kurosawa und Hiroshi Teshigahara bereits fest im DvD-Kalender eingeplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch unsere westlichen Kollegen aus den USA konnten mich mit dem bezauberndem "Garden State" von Scrubsstar Zach Braff oder dem Allstar Ensemble von "Glengarry Glen Ross" begeistern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was erwartet uns nun 2006? Ich persönlich fiebere im neuen Jahr folgenden Filmen entgegen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; - Der neue Lynch Inland Empire!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; - Brokeback Mountain&lt;br /&gt; - The Fountain von Aronofsky&lt;br /&gt;- Tideland von Gilliam&lt;br /&gt;- Fluch der Karibik 2&lt;br /&gt;- Miami Vice&lt;br /&gt;- M:I 3&lt;br /&gt;- The New World von Terrence Malick&lt;br /&gt;- Lady in the Water von Shyamalan&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne, auf ein erfolgreiches Kinojahr 2006! Und das Rausgehen dabei aber nicht vergessen ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113598127780886781?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113598127780886781/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113598127780886781' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113598127780886781'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113598127780886781'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/12/mein-kinojahr-2005.html' title='Mein Kinojahr 2005'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113541736370344138</id><published>2005-12-24T10:26:00.000+01:00</published><updated>2005-12-24T10:42:43.720+01:00</updated><title type='text'>Merry Christmas!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.meusi.ch/Joke%20of%20the%20day/Galerie/UlliStein/Bohrmaschine.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 400px;" src="http://www.meusi.ch/Joke%20of%20the%20day/Galerie/UlliStein/Bohrmaschine.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wünsche allen besinnliche Feiertage, viel Ruhe, leckeres Essen und die ein oder andere DvD unter'm Weihnachtsbaum ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113541736370344138?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113541736370344138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113541736370344138' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113541736370344138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113541736370344138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/12/merry-christmas.html' title='Merry Christmas!'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113502619965416021</id><published>2005-12-19T00:05:00.000+01:00</published><updated>2005-12-19T22:03:19.690+01:00</updated><title type='text'>King Kong</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://murder.spastiken.info/pics/Kong2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://murder.spastiken.info/pics/Kong2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"And lo, the beast looked upon the face of beauty. And it stayed its hand from killing. And from that day, it was as one dead."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wieder soweit. Nach einem Jahr Pause beschert uns Peter Jackson nach seiner "Herr der Ringe" Trilogie wieder pünktlich zum Fest sein neuestes Werk. Diesmal geht es aber nicht um Hobbits, Orks und Elben sondern um einen 8m großen Gorilla, der wohl jedem besserals "King Kong" bekannt sein dürfte.&lt;br /&gt;Der Film ist ein Remake zum Klassiker aus dem Jahr 1933. Damals noch mit Stopmotiontechnik realisiert, bedient sich Jackson nun allen gängigen Special Effects um uns seine Version des alten "King Kong" Stoffes zu präsentieren. An der Geschichte hat sich natürlich nichts geändert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der abgehalfterte Regisseur Carl Denham (Jack Black) sucht nach mehreren Rückschlägen eine neue weibliche Hauptrolle um sein ehrgeiziges Filmprojekt noch retten zu können. Er findet sie in der schönen aber verarmten Ann Darrow (Naomi Watts) und chartet mit ihr und seiner Crew einen kleinen Kutter mit vermeintlichem Ziel Singapur. Was die Crew allerdings nicht weiss, ist dass das Schiff direkten Kurs auf "Skull Island" nimmt. Wer dort haust bedarf keiner weiteren Erklärung, zumal die Geschichte um "King Kong" hinlänglich bekannt sein dürfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter Jackson hat es geschafft ein fulminantes Remake auf die Beine zu stellen, dass den schmalen Grat zwischen Popcornblockbuster und anspruchsvoller Unterhaltung bravourös meistert. Kong ist wahrlich zum Leben auf der großen Leinwand erwacht! Hier hat WETA ganze Arbeit geleistert. Leider können nicht alle Effekte das Niveau von Kong halten, befinden sich aber grösstenteils im guten bis sehr guten Bereich. Neben Kong glänzen auch die menschlichen Darsteller in "King "Kong". Allen voran die bezaubernde Naomi Watts als schreiende weisse Frau und, ich traue es mich kaum zu sagen, Jack Black als besessener Filmemacher. Eine wirkliche Überraschung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem kann Jackson meine Kinokrone 2005 nicht für sich beanspruchen. Ein paar Längen, unnötige Sequenzen und der leider nichtssagende Score von James Newton Howard, für den er wohl zu wenig Zeit hatte, trüben den sehr guten Gesamteindruck. Letzterer kann lediglich in den anrührenden ruhigen Szenen zwischen Kong und Ann sein Potenzial entfalten. Vielleicht wäre Jackson doch lieber bei Howard Shore geblieben, der wenigstens mit einem Kurzauftritt gewürdigt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besondere Erwähnung gebührt allerdings den zahlreichen Anspielungen auf den Ur-Kong und die Liebe zum Detail des sympathischen Neuseeländers. Man merkt in jeder Szene, dass hier jemand seinen Lebenstraum verwirklicht hat&lt;span style="font-size:78%;"&gt; &lt;/span&gt;. Der Spagat zwischen adäquatem Remake und ausgebauten Szenen ist vollstens geglückt, denn immerhin hat das Remake die doppelte Spielfilmlänge als das Original vorzuweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Fazit bleibt ein unvergesslich unterhaltsamer, aber nie flacher Spaß, der zu keiner Zeit zur puren Effekthascherei, trotz ausgedehnter sehr guter Actionszenen, ausartet.  Hier darf gelacht, gestaunt und natürlich geweint werden.  Kong ist immernoch der King.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113502619965416021?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113502619965416021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113502619965416021' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113502619965416021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113502619965416021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/12/king-kong.html' title='King Kong'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113481767000791036</id><published>2005-12-17T11:11:00.000+01:00</published><updated>2005-12-17T12:07:50.056+01:00</updated><title type='text'>Bad Santa</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.abc.net.au/thingo/img/ep36/santa01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.abc.net.au/thingo/img/ep36/santa01.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Prost! "Bad Santa" ist wohl DER Anti-Weihnachtsfilm schlechthin. Hier gibt es keinen kugelrunden liebenswürdigen Santa, der die Kinder am heiligen Abend beschenkt, sondern Billy Bob Thornton als personifiziertes Arschloch, das alles und jeden beklaut. Zusammen mit seinem Liliputanerkumpel Marcus erleichert er alle Jahre wieder ein Kaufhaus, indem er zur Tarnung den Weihnachtsmann dort mimt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl Billy Bob nur die 3. Wahl der Studiobosse war, könnte ich mir keinen besseren als Bad Santa vorstellen. Die Rolle des rülpsenden, fluchenden, furzenden, besoffenen und in die Hose pissenden Arschloch ist ihm wie auf den Leib geschrieben. Lange Vorbereitungszeit bedarf es wohl nicht für diese Rolle, und trotzdem vertiefte sich Thornton so sehr in seinen Part, dass er selbst am Set dauerbesoffen war. Manche Schauspieler bringen eben noch Opfer für ihre Rollen...!&lt;br /&gt;Vor dem obligatorischen Happy End wird man zwar auch in diesem Weihnachtsfilm nicht verschont, fällt dieses wohl aber noch in die Sparte "erträglich und nicht allzu kitschig".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist "Bad Santa" ein heidenspaß für die Vorweihnachtszeit mit einem glänzend fluchenden Billy Bob Thornton, der dem Geist der Weihnacht nur diese kleine Statistik entgegen zubringen hat: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;170 uses of "fuck", 74 uses of "shit", 31 uses of "ass", 10 uses of "bitch", and 1 use of "bastard"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Na dann Merry Christmas!&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113481767000791036?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113481767000791036/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113481767000791036' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113481767000791036'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113481767000791036'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/12/bad-santa.html' title='Bad Santa'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113478456929510098</id><published>2005-12-17T01:05:00.000+01:00</published><updated>2005-12-17T02:56:09.363+01:00</updated><title type='text'>Eine Frau ist eine Frau</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.festival-larochelle.org/images/films/1713.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.festival-larochelle.org/images/films/1713.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nach 2 Wochen Pause nun also der  zweite Godard und dieser war für mich schon wesentlich zugänglicher als "Die Aussenseiterbande", auch wenn man dessen Qualitäten nicht mindern sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon während der Anfangscredits bombardiert uns Godard mit einem Schnittstakkato das zeitgleich den Rahmen des Films festlegt: Schlagwörter wie "Musical", "Drama", "Dreieck" oder "Sentimental" wechseln sich mit den Darstellernamen ab und genauso schnell geht es auch in der Anfangssequenz des Films weiter. Der Zuschauer begleitet die quirrlige Angela durch Frankreichs  Straßen zu einem lockeren Soundtrack, der allerdings immer wieder  zeitweise pausiert wird und wieder neu einsetzt. Unterstützt wird dies durch Godards rasante Schnittfolge, in der bereits in den ersten Sekunden ein gutes Bild der Hauptdarstellerin gezeigt wird. Denn genau um sie geht es natürlich in "Eine Frau ist eine Frau".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die in den Credits angekündigte Dreiecksgeschichte um Angela, die unbedingt ein Kind möchte, ihrem Freund Émile, der keines möchte und Alfred, der Angela möchte ist eigentlich nicht der Rede wert, doch verpackt Godard so viele Ideen in ihr wie kein Zweiter. Die paradoxe Mischung aus Musical, Komödie und/oder Tragödie zeichnet ein ziemlich zutreffendes Bild des ewigen Geschlechterkampfes. Ein Hin und Her, ein Ja ein Nein, ein Hüh ein Hott. Godards Einfallsreichtum scheint dabei keine Grenzen zu kennen. Er bedient sich allerlei Hilfsmittel, um sein Bild der unddurchschaubar komplizierten  Frau dem Zuschauer zu präsentieren wie bspw. eingeblendete Texte, die Einblick in die Gefühlswelt der Protagonisten geben. Die problematische Kommunikation zwischen dem Liebespaar wird witzig und kreativ in der Zahnputz- bzw. Buchszene dargestellt, zwei sehr schöne Einfälle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Eine Frau ist eine Frau" ist Godards erster Film in Farbe und er macht sich diese "Errungenschaft" auch prompt zu Nutze, indem er viele Farbspielereien als Stilmittel verwendet. Stilmittel ist ein gutes Stichwort, denn den Film lediglich auf seinen Geschlechterkampf zu reduzieren wäre zu einfach. So inszenierte der nouvelle-vague Regisseur erneut eine Dekonstruktion der Kinokonventionen, eingebettet in die angesprochene paradoxe Genremischung, die sich dem ungeschulten Auge (mir eingeschlossen)  nicht so leicht aufdrängt wie das Beziehungsdrama.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem bleibt zu sagen, dass es erstaunlich ist wie erfrischend zeitgemäß die Dialoge und darstestellten Situationen in "Eine Frau ist eine Frau" heute noch sind. Für manche Fragen gibt es einfach keine Antworten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113478456929510098?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113478456929510098/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113478456929510098' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113478456929510098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113478456929510098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/12/eine-frau-ist-eine-frau.html' title='Eine Frau ist eine Frau'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113434171578645775</id><published>2005-12-11T23:22:00.000+01:00</published><updated>2005-12-17T01:05:23.636+01:00</updated><title type='text'>Saw II</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://us.movies1.yimg.com/movies.yahoo.com/images/hv/photo/movie_pix/lions_gate_films/saw_ii/noam_jenkins/saw.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://us.movies1.yimg.com/movies.yahoo.com/images/hv/photo/movie_pix/lions_gate_films/saw_ii/noam_jenkins/saw.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;"Saw II" ist das Sequel zum, wie sollte es auch anders sein, Überraschungshit 2004 aus den USA "Saw". Es knüpft geschätze 2-3 Monate nach den Geschehnissen des ersten Teils an und streut diese hin und wieder auch als Handlungselemente in den Film ein. Doch zuviel der Story sei an dieser Stelle nicht verraten, denn fundierte Saw-kenner wissen, dass diese für die ein oder andere Überraschung gut sein kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines vorweg: "Saw II" kommt nicht an den guten Erstling heran. Das Ableben der Charaktere lässt den Zuschauer eher kalt, als dass er mitleidet und das klaustrophobische Szenario im Duschraum aus "Saw" war atmosphärisch wesentlich dichter als das des Sequels. Doch der erste Teil um "Jigsaw" kann nicht in allen Punkten auftrumpfen. So ist der Subplot um die ermittelnden Detectives dieses Mal weniger schleppend und unangenehm verstrickt ausgefallen als es in "Saw" noch der Fall war. Einzig und allein der Hauptermittler Det. Matthews (Donnie Wahlberg) hätte etwas charismatischer sein können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die morbiden Mordszenarien schenken sich in beiden Teilen nicht viel. "Saw II" ist wieder voll von obskuren Ideen, die "Jigsaw" sich für seine Opfer ausgedacht hat (siehe Bild), nichts für schwache Nerven!&lt;br /&gt;Desweiteren werden namhafte Grössen des Genres wie "Last House on the left" oder "Das Schweigen der Lämmer" zitiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Schwächen stehen bei "Saw II" Spannung, morbide Morde und Plottwists im Vordergrund.&lt;br /&gt;Höllisch spannend ist er, kreativ getötet wird auch und vorhersehbare wie unvorhersehbare Twists gibt es einige. Dass die Story dabei nich ganz unfrei von logischen Fehlern ist, ist (mir) bei so einem Film dann auch egal und ich bin froh, nicht nur einen lauwarmen Aufguss des ersten Teils gesehen zu haben. Nummer 3 kann kommen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113434171578645775?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113434171578645775/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113434171578645775' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113434171578645775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113434171578645775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/12/saw-ii.html' title='Saw II'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113433898590781124</id><published>2005-12-11T22:19:00.000+01:00</published><updated>2005-12-11T23:17:48.010+01:00</updated><title type='text'>My Sassy Girl</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/1600/MSG.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3029/1880/320/MSG.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wundervoll! "My Sassy Girl" erzählt die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte des koreanischen Studenten Kyun-woo, seinem "Mädchen" und ihrer ungewöhnlichen aber einzigartigen Beziehung. Wer hier eine 08/15 Liebeskomödie nach bester Hugh Grant Manier erwartet ist allerdings auf dem völlig falschen Dampfer.&lt;br /&gt;"My Sassy Girl" ist so wunderbar tragisch und so tragisch komisch, dass ich hier beinahe einen Vergleich zu Jeunets Meisterwerk "Die fabelhafte Welt der Amélie" gezogen hätte. Eine locker und verspielt inszenierte aber keineswegs anspruchslose Liebesgeschichte mit einem nie enden wollenden Ideenreichtum, den man in besagten seichten Liebeskomödien schmerzlich vermisst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Getragen wird dieser herzerwärmende Filmgenuss von seinen 2 glänzenden und sympathischen Hauptdarstellern, die den Zuschauer in jeder Szene an ihrer Spielfreude teilhaben lassen.&lt;br /&gt;Besonders gelobt werden muss ausserdem der vorzügliche Soundtrack des Films. Ein Wechselspiel von gefühlvollen Balladen mit lockeren Klavierstücken, das immer den richtigen Ton zur Szene trifft. Und genau so inszenierte der koreanische Regisseur Jae-young Kwak sein gesamtes Werk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist "My Sassy Girl" ein anrührendes Wechselbad der Gefühle, das dazu noch angenehm kitschfrei ausgefallen ist. Eine Liebesgeschichte, in die man sich nicht nur aufgrund seiner bezaubernden Hauptdarstellerin sofort verlieben möchte .&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;a href="http://german.imdb.com/name/nm0432428/"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://german.imdb.com/name/nm0432428/"&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://german.imdb.com/name/nm0432428/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113433898590781124?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113433898590781124/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113433898590781124' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113433898590781124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113433898590781124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/12/my-sassy-girl.html' title='My Sassy Girl'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113371385445007045</id><published>2005-12-04T17:29:00.000+01:00</published><updated>2005-12-04T17:30:54.453+01:00</updated><title type='text'>Advent Advent...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://c-schulz.de/grafiken/Weihn/W-Kerzen.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 200px;" src="http://c-schulz.de/grafiken/Weihn/W-Kerzen.JPG" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;..die 2. Kerze brennt. Nurnoch 3 Wochen bis Weihnachten :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113371385445007045?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113371385445007045/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113371385445007045' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113371385445007045'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113371385445007045'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/12/advent-advent.html' title='Advent Advent...'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113365565286894955</id><published>2005-12-04T01:13:00.000+01:00</published><updated>2005-12-04T01:20:53.553+01:00</updated><title type='text'>Pi</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://blog.lib.umn.edu/archives/barn0352/slowlearner/Pi.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://blog.lib.umn.edu/archives/barn0352/slowlearner/Pi.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was für ein super Film! Ich möchte garnicht viele Worte über "Pi" verlieren, eine einfache Gleichung wird es auch tun:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzigartiger visueller Stil + intelligentes Drehbuch + superber Electro-Soundtrack = Ein Fest für die Sinne!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 2 Geniestreichen (Requiem for a Dream, Pi) bin ich gespannt wie ein Flitzebogen auf Aronofskys neuen Film "The Fountain".&lt;br /&gt;Trailer bei apple in der Linkliste zu finden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113365565286894955?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113365565286894955/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113365565286894955' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113365565286894955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113365565286894955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/12/pi.html' title='Pi'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113363666794955683</id><published>2005-12-03T18:45:00.000+01:00</published><updated>2005-12-03T20:04:28.013+01:00</updated><title type='text'>Die Aussenseiterbande</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.moviemail-online.co.uk/images/small/BandaPart5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.moviemail-online.co.uk/images/small/BandaPart5.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Passend zu seinem 75. Geburtstag gab es heute "Bande á part" von Frankreichs Regieaushängeschild Jean-Luc Godard. Da mir seine Werke bis dato gänzlich unbekannt sind, möchte ich mich in näherer Zukunft mehr mit ihm und seinen Filmen beschäftigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Aussenseiterbande" wurde mir als "Einsteigergodard" empfohlen, und das war wohl auch gut so, glich das Gesehene doch nicht wirklich den Konventionen, die man heutzutage gewohnt ist.&lt;br /&gt;Der Film handelt von den 3 Schmalspurganoven Odile, Franz und Arthur, die sich das Geld zur Immigration in die USA von Odiles reichem Arbeitgeber erklauen wollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Godards Werk wird von einem autorialen Off-Erzähler belgeitet, der zwischendurch immer wieder blumige Kommentare zum Geschehen zum Besten gibt und den Zuschauer explizit auch als diesen anspricht. Der erste Eindruck von "Die Aussenseiterbande" war ein etwas verwirrter. Eine gewisse Ziellosigkeit des Films lässt sich nicht abstreiten. Das Ziel der 3 Hauptakteure ist dafür jedoch umso klarer: die USA. Godards offentsichtliche Passion für die vereinigten Staaten und seinen Film wird nicht nur durch Coca Cola und das Zitieren von Billy the Kid und Pat Parrett offensichtlich, sondern durch einen Hollywoodtypischen Shootout und das obligatorische Happy End.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Bande á part" ist ein konfuser aber unterhaltsamer Mix aus unkonventionellen (bei einer Schweige&lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;minute&lt;/span&gt; wird für 36Sekunden der komplette Ton abgedreht) und genretypischen Elementen geworden, der Lust auf weitere Filme des Nouvelle Vague Filmemachers macht. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich mit den Hintergründen des Regisseurs und des Films näher beschäftigt. Anderenfalls versäumt der noch so aufmerksame Zuschauer zahlreiche Anspielungen und Zitate, wie es leider auch bei mir zum Teil bei dieser ersten Sichtung der Fall war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das "Die Aussenseiterbande" selbst in der heutigen "Quentin Tarantino-Zeit" nicht an Finesse verloren hat, zeigt die von Obergeek Tarantino gegründete Produktionsfirma mit Namen "A Band Apart".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113363666794955683?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113363666794955683/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113363666794955683' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113363666794955683'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113363666794955683'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/12/die-aussenseiterbande.html' title='Die Aussenseiterbande'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113353591700549314</id><published>2005-12-02T00:07:00.000+01:00</published><updated>2005-12-03T01:48:44.310+01:00</updated><title type='text'>The Devil's Rejects</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.canmag.com/images/front/movies20052/devilrejects.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.canmag.com/images/front/movies20052/devilrejects.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holy Macaroni!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der neue Film von Rob Zombie, der eher aus dem Musikbusiness bekannt sein dürfte, ist ein Kracher vor dem Herrn geworden. Das Sequel zu "House of 1000 Corpses" (den ich selbst NOCH nicht gesehen habe) begleitet weiterhin den brutalen Streifzug des Firefly Serienkillerclans durch die Südstaaten Amerikas. Krank, pervers, böse und verdammt witzig! Was hier an One-linern und abgedrehten Dialogen aufgefahren wird ist fast nicht mehr zu toppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den einzigartigen Charakteren, und den überzeugenden Schauspielern, die sie verkörpern, machen der tolle Soundtrack und Rob Zombies visuelle Kameraspielchen "The Devil's Rejects" auch zu einem akustisch und visuell überzeugenden Film.&lt;br /&gt;Trotzdem ist der Film nicht fehlerfrei geworden. Ein paar kleine Längen im Mittelteil trüben den sehr guten Gesamteindruck etwas doch werden diese durch das geniale Filmende zu Lynyrd Skynyrds "Free Bird" mehr als wieder wett gemacht. Man könnte es sich 10mal hintereinander anschauen, und hätte beim 11. Mal sogar noch mehr Spass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Film wird von vielen Seiten als Hommage an die Exploitationfilme der 70er Jahre angepriesen. Dass jemand wie ich, der in diesem Genre nicht sonderlich bewandelt ist, den Film trotzdem so lieb gewinnen kann, ist wohl einzig und allein Rob Zombies Handwerk zuzuschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt ist "The Devil's Rejects" doch ernster geworden, als ich gedacht habe, obwohl der Zynismus und bitterböse schwarze Humor immernoch überwiegen. Trotzdem ist der Film nichts für schwache Gemüter. Hier gibt es zwar keine Splatterorgien, aber harte Gewalt am laufenden Band. Wem das nichts ausmacht, kann sich auf ein weiteres Highlight im Jahr 2005 freuen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"It's time for us to do what the good Lord would refer to as 'a cleansing of the wicked' and what my brother George, God rest his soul, used to call &lt;span style="font-style: italic; font-weight: bold;"&gt;a 100 percent Alabama ass kicking&lt;/span&gt;."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Recht hat er!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.: &lt;i&gt;The Devil's Rejects&lt;/i&gt; holds the record for most use of the "f-word" in a feature film: 560 times over a 100-minute period&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113353591700549314?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113353591700549314/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113353591700549314' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113353591700549314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113353591700549314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/12/devils-rejects.html' title='The Devil&apos;s Rejects'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113321286883480572</id><published>2005-11-27T22:40:00.000+01:00</published><updated>2005-11-28T22:21:59.006+01:00</updated><title type='text'>Serien, Serien, Serien</title><content type='html'>Was macht man an langweiligen Sonntagnachmittagen oder wenn man sich Abends noch was Gutes gönnen möchte, aber keine Lust mehr hat einen ganzen Film zu gucken? Genau, man guckt eine gute Serie! Und da ich relativ viele davon in letzter Zeit gucke, wird es mal Zeit ein kleines Resumé zu ziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;Nip/Tuck&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://leslie44.skyblog.com/pics/177219885_small.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px;" src="http://leslie44.skyblog.com/pics/177219885_small.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"A perfect soul, a perfect mind, a perfect face...a perfect lie"&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;Nip/Tuck&lt;span style="font-size:100%;"&gt; dreht sich um die Schönheitschirurgen Christian Troy und Sean McNamara im sonnigen Miami, ihre Arbeit, ihre Familien, ihre Lügen..ihren Alltag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe bis jetzt die ersten 2 Staffeln sehen dürfen und bin hin und weg. Für meine Begriffe ist Nip/Tuck DIE perfekte Dramaserie. Was hier aufgefahren wird ist schlichtweg der Wahnsinn. Seien es die teilweise sehr kuriosen (aber oft authentischen) Patienten oder die Schauspielerei zum Hang zum Overacting. Eben diese kleinen Makel(!), machen Nip/Tuck so einzigartig gut. Die Musikauswahl ist superb und immer stimmig.&lt;br /&gt;Nach der genialen 1. Staffel hatte ich nichtmehr an eine Steigerung gedacht, doch die Macher haben sich nochmals übertroffen und eine Season abgeliefert, die sich gewaschen hat.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Die&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Episodenzahl von jew. 13 und 16 Folgen verhelfen Nip/Tuck auch dazu, das hohe Niveau die ganze Staffel über zu halten, was leider nicht jeder Serie gelingt. Anschaubefehl!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;font&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;Die sympathischen Chirurgen gehen in den USA bereits in die 3. Runde. Ob ich auf eine deutsche Ausstrahlung warten kann ist fraglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Desperate Housewives&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.rp-online.de/layout/showbilder/7626-LImg194632.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.rp-online.de/layout/showbilder/7626-LImg194632.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.rp-online.de/layout/showbilder/7626-LImg194632.jpg"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;"Übler Sex and the City-Klon". Das habe ich nach den ersten Infos und Trailern gedacht, und wollte mir die Serie keine Folge lang antun. Zum Glück hatte ich aber etwas später erfahren, dass dem wohl doch nicht ist, und mir den Piloten angeschaut. Zum Glück! Denn sonst hätte ich wohl eine der intelligentesten und witzigsten Serien in letzter Zeit verpasst.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Desperate Housewives spielt in einer typisch amerikanischen Vorstadt. Perfekt gepflegte grüne Wiesen, ein weisser Palisadenzaun und getrimmte Hecken. Doch hinter dieser perfekten Fassade verstecken sich dunkle Geheimnisse, die hier nach und nach ans Licht kommen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.rp-online.de/layout/showbilder/7626-LImg194632.jpg"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wo die erste Hälfte der Staffel noch zum reinen Vergnügen und Vorstellung der Charaktere diente, wurde der Comedyaspekt in der zweiten Hälfte merklich runtergeschraubt und der Fokus auf die dunklen Geheimnisse in der Wisteria Lane gelegt. Anfangs machte sich deswegen eine kleine Enttäuschung bei mir breit, da ich wirklich oft in schallendes Gelächter vor dem Fernseher ausgebrochen war, aber nach und nach ist man so vertieft in die Geschichte, dass man garnichtmehr genug davon bekommen kann. Lustige Szenen bleiben natürlich aber nie ganz aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So konnte ich nach dieser sehr sehr guten ersten Staffel nicht länger warten (Cliffhanger sei d&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;ank) und gucke mir die Hausfrauen nun im O-Ton weiter an. Besser ist's! Und die 2. Staffel macht auch einen guten Eindruck (nach den ersten 2 Episoden) :P&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;" &gt;Lost&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://murder.spastiken.info/pics/Lost.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px;" src="http://murder.spastiken.info/pics/Lost.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Zeitgleich mit den Hausfrauen ist diese Mysteryserie aus den USA auf Pro7 angelaufen. Es geht um 48 Überlebende eines Flugzeugabsturzes, die auf einer scheinbar einsamen Insel irgendwo im Pazifik landen. Dass sie doch nicht so einsam ist wie gedacht, wird allen sehr schnell klar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Lost" ist ein Phänomen. Selten konnte bei einer Serie so mitgefiebert und vor allem mitgerätselt werden. Die aufgebaute Spannung ist schier unerträglich und man möchte am liebsten alle 25 Folgen am Stück sehen.&lt;br /&gt;Doch auch "Lost" ist nicht vor temporären Hängern verschont geblieben. So flacht die Serie nach dem fulminanten Auftakt in der Mitte der 1. Staffel etwas ab. Es werden immer 3mal mehr Fragen gestellt als beantwortet (was sich nicht wirklich ändert) und irgendwie plätschert die&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt; Geschichte vor sich hin. Ab Folge 18 jedoch kriegt "Lost" die Kurve und kann mit einer Highlightfolge nach der anderen bis zum bitteren Cliffhanger am Ende der Season auftrumpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar, dass da sofort die zweite Staffel im O-Ton nachgeschoben werden musste, und diese erweist sich nach den ersten 8 Folgen als mindestens ebenbürtig zur Ersten. Die Charaktere werden immer komplexer, hintergründiger und interessanter und die Geschichte nimmt immer mehr Form an. Hier waren echte Profischreiberlinge am Werk! Ich freue mich auf's Weiterschauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;The O.C.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.theocshow.com/photopost/data/507/1thecast_season2-med.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 200px;" src="http://www.theocshow.com/photopost/data/507/1thecast_season2-med.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;Durch Zufall bin ich beim Piloten von The O.C. (alias O.C. California) auf Pro 7 hängengeblieben und war ganz angetan von diesem. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;Eine Teenieserie um einen 16jährigen Jungen aus dem Ghetto, der von reichen Orange County Eltern adoptiert wird.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt;&lt;font&gt; Interessante Charaktere, eine verdammt coole Location, das könnte vielleicht was werden. Begeisterung brach dann auch nach ein paar Folgen nicht aus, doch als nette Serie für den Mittwochabend taugte die Serie allemal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch ab der Staffelmitte zog The O.C. merklich an. Die Serie wurde immer besser und gipfelte im furiosen Staffelfinale, wirklich gut! Und genauso gut ging es auch in Staffel 2 direkt weiter.&lt;br /&gt;Eine kontinuierliche Steigerung bis zur genialen "Regen" Folge (Nr. 14). Leider hat The O.C. seitdem merklich nachgelassen und so hoffe ich, dass die letzten 4 Folgen der 2. Staffel das momentane Tief noch rumreissen können. Hier wären weniger Folgen á la Nip/Tuck vielleicht besser gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem: Eine tolle Serie, die vor allem nicht in irgendwelche Dawson's Creek Schmonzetten-Klischées&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; ausartet, sondern genau diese Teenieserien gekonnt parodiert, und dabei selber nie den Ursprung ausser Acht lässt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-size:130%;"&gt;The Shield&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.seriados-tv.pop.com.br/theshield/imagens/index2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.seriados-tv.pop.com.br/theshield/imagens/index2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Wow wow wow! Was für ein Knaller! The Shield ist DIE Copserie überhaupt. Knüppelhart, ultracool und verdammt unterhaltsam.&lt;br /&gt;Alles dreht sich um L.A.P.D. Polizist Vic Mackey, die personifizierte Coolness, und sein Strike Team, das die Strassen von L.A. von Drogen und Gesocks befreien soll. Die Methoden die sie dabei anwenden bewegen sich immer an der Grenze zur Illegalität, und als wenn das nicht schon genug wäre, schneidet sich das Strike Team gerne auch noch ein Stück vom Drogenkuchen ab. Konflikte vorprogrammiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgestrahlt im Vollbildformat 4:3, Wackelkamera und diversen Kamerakniffen vermittelt "The Shield" einen gewissen Dokutouch, der das gesamte Szenario noch realistischer wirken lässt. So realistisch, dass das echte L.A.P.D. Verbote verhängt hat, Originalmarken und -logos für die Serie zu verwenden.&lt;br /&gt;Unterlegt mit passender Latino- und Rockmusik nacht es eine riesen Freude&lt;br /&gt;Vic Mackey und Co. bei der Arbeit zuzusehen. Man langweilt sich nicht eine einzige Sekunde, die rund 42 Minuten pro Folge vergehen wie im Flug. Die ebenso knackige Anzahl an Episoden pro Staffel (13-15) lässt ein unglaublich hohes Niveau über die gesamte Lauflänge zu.&lt;br /&gt;Ich habe die ersten beiden Staffeln regelrecht verschlungen, Staffel 3 im Regal stehen und Staffel 4 bereits vorbestellt.&lt;br /&gt;The Shield ist für mich die beste Copserie aller Zeiten und eine der besten Serien, die die Fernsehlandschaft in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Anschauen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;-------------------------------------------------------------------------------------------------&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, was bleibt nun zu sagen? Natürlich würde ich hier über keine Serie schreiben, die mir nicht gefällt, denn dann komme ich erst garnicht über die ersten 3-4 Episoden hinaus. Trotzdem existiert natürlich ein gewisses Ranking unter den Serien und man fiebert der nächsten Season einer bestimmten Serie vielleicht mehr entgegen als bei manch' anderer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Nachschub ist auch schon gesorgt: "Die Sopranos" sowies "Six Feet Under" von HBO sind fest eingeplant und werden sobald es der Geldbeutel zulässt sofort bestellt :)&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113321286883480572?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113321286883480572/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113321286883480572' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113321286883480572'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113321286883480572'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/11/serien-serien-serien.html' title='Serien, Serien, Serien'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113309344270398527</id><published>2005-11-27T13:06:00.000+01:00</published><updated>2005-11-27T13:10:42.710+01:00</updated><title type='text'>Advent, Advent...</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.elizabethanchristmas.com/holly_candle_wreath2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.elizabethanchristmas.com/holly_candle_wreath2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Das 1. Lichtlein brennt! Ich wünsche allen einen schönen und ruhigen Start in die schönste Zeit des Jahres!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113309344270398527?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113309344270398527/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113309344270398527' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113309344270398527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113309344270398527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/11/advent-advent.html' title='Advent, Advent...'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113252193033406897</id><published>2005-11-20T21:09:00.000+01:00</published><updated>2005-11-22T18:19:27.666+01:00</updated><title type='text'>Bin-jip (3-Iron)</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://murder.spastiken.info/pics/3_iron.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://murder.spastiken.info/pics/3_iron.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"We are all empty houses, waiting for someone to open the lock and set us free. One day, my wish comes true. A man arrives like a ghost and takes me away form my confinement. And I follow, without doubts, without reserve. Until I find my new destiny."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;So spricht der koreanische Regisseur und Drehbuchautor Kim Ki-duk über sein Werk. Man merkt wohl sofort, ohne den Film gesehen haben zu müssen, wieviel Metaphorik in diesem stecken muss. Und so ist es auch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin-jip erzählt die Geschichte von Tae-suk, einem wortkargen jungen Mann, der in fremde Häuser einsteigt ohne jedoch etwas zu entwenden oder Unheil anzurichten. Im Gegenteil, er kümmert sich um das Haus, füllt es mit Wärme, repariert kaputte Gegenstände, giesst die Pflanzen und erledigt die Wäsche.&lt;br /&gt;Eines Tages wird er jedoch von der bezaubernden Sun-hwa ertappt und ergreift die Flucht, jedoch nicht ohne vorher einen Einblick in deren verkorkste Ehe zu gewinnen. Er verliebt sich sofort in die ebenso stille Sun-hwa und befreit diese aus den Fängen ihres groben Ehemanns. Gemeinsam ziehen sie nun um die Häuser, jedoch nicht ohne Folgen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kim Ki-duk hat (mir) mit Bin-jip mal wieder bewiesen, was für ein begnadeter Filmemacher er doch ist. Seine Filme bestechen durch eine einzigartige warme und melancholische Atmosphäre. Handwerklich exzellent beweist er in jeder Szene, dass es keine vielen Worte braucht um seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen, denn ein Bild sagt ja bekanntermaßen mehr als 1000 Worte. Wörter sind in Bin-jip nämlich in der Tat kaum zu finden, beschränken sich die 2 Protagonisten doch auf die wohl 3 wichtigsten überhaupt während des gesamten Films.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tae-suks Metamorphose zu Ki-duks angesprochenem "Geist", untermalt mit dem typisch subtilen aber immer passenden und verträumten Soundtrack, erweist sich als Liebesgeschichte der etwas anderen Art. Vielmehr jedoch rückt Ki-duk Themen wie Reinheit, Geborgenheit und Freiheit in den Mittelpunkt, die auch seine anderen Werke bestimmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die wortkargen Protagonisten erfordern erhöhte Aufmerksamkeit des Zuschauers, was jedoch nie in Mühseligkeiten o.ä. ausartet, was einzig und allein Kim Ki-duk zuzuschreiben ist. Hervorgehoben sei an dieser Stelle Seung-yeon Lee als Tae-suk, der die Rolle des unantastbaren "Geistes" hervorragend verkörpert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das 3er Eisen aus dem Golfsport, daher der Alternativtitel des Films, wird laut Kennern am seltensten benutzt und spielt eine zentrale Rolle im Film. Man stelle sich nun diesen Schläger in einer teuren Ledergolftasche vor, der aber nur sehr selten benutzt wird. Dieses Bild zieht laut Ki-Duk Parallelen zu einer verlassenen, einsamen Person oder einem leeren Haus. Nach der 1.Sichtung des Films war ich nicht im Stande dieses Übermaß an Metaphorik zu umfassen, und das ist auch sehr gut so!&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Ein wunderschön ruhiger Film, der u.a. auch die verschiedenen Stadien zwischenmenschlicher Beziehungen gekonnt bebildert und zeigt, dass die Wärme und Geborgenheit eines Heimes nicht von seiner luxeriösen Inneneinrichtung ausgeht, sondern von den Menschen mit denen wir es teilen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113252193033406897?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113252193033406897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113252193033406897' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113252193033406897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113252193033406897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/11/bin-jip-3-iron.html' title='Bin-jip (3-Iron)'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113243664014149131</id><published>2005-11-19T21:51:00.000+01:00</published><updated>2005-11-19T22:44:00.153+01:00</updated><title type='text'>Nobody Knows</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://murder.spastiken.info/pics/nobody.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://murder.spastiken.info/pics/nobody.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang und am Ende fährt ein Koffer in der Monorail durch die leuchtenden Vororte Tokios. Der Inhalt ist derselbe, die Umstände und das Ziel leider nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazwischen spielt die rührende Geschichte von Nobody Knows um 4 Kinder, die von der Mutter im Stich gelassen werden und schneller erwachsen werden müssen als ihnen lieb ist. Der älteste Sohn, Akira, wird zum Familienoberhaupt ernannt und versucht mit seinen zarten 12 Jahren seine 3 Geschwister beieiander zuhalten und durchzufüttern, was sich natürlich als äusserst problematisch erweist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der japanische Regisseur und Drehbuchschreiber Hirokazu Koreeda hat mit seinem Werk Nobody Knows, das auf einer wahren Begebenheit beruht, eine Art Rollentausch geschaffen. Die Mutter der Famile, eigentlich in der Rolle der Ernäherin, ist hier selbst noch ein naives Kind, das nicht die Reife besitzt die Mutterrolle zu übernehmen. Die 2 Mädchen und Jungen hingegen schlüpfen nun in diese Rolle, erziehen sich selbst und müssen die Kindheit ganz schnell hinter sich lassen.&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hervorragend gespielt werden diese neuen Rollen vom Kinderensemble um Yûya Yagira (Akira), der für seine Leistung mit dem "Best Actor Award" in Cannes ausgezeichnet wurde.  Als Westeuropäer stellt man sich wohl genau &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;so&lt;/span&gt; die japanischen Kinder vor: Plaudern über Totoro und spielen Dragonball Z auf der Konsole. Trotzdem verzichet Koreeda auf irgendwelche Klischees oder sentimentalen Ausbrüche, die bei diesem Thema wohl nur allzu schnell hervortreten könnten.&lt;br /&gt;Der rar gesähte Soundtrack untermalt lediglich stimmungsvoll verspielt die Restbestände der verlorenen Kindheit. Sei es das Herumtollen auf dem Spielplatz oder das Baseballspiel mit den Freunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnlich wie in Steven Spielbergs "E.T." wird auch in Nobody Knows eine rein "kindliche" Atmosphäre geschaffen. Die meisten Erwachsenen werden nur vom Schritt abwärts von der Kamera eingefangen und Koreeda konzentriert sich mit viel Liebe zum Detail und aller Ruhe auf kindliche Freuden wie ein kleines Piano, der ersten Maniküre von der Mutter oder quietschende Sandalen. Zeitangaben sucht man vergeblich. Lediglich abgenutzte Stifte, keimende Pflanzen oder wachsendes Haupthaar geben Aufschluss auf die Zeitspanne, in der die 4 kleinen Helden sich selbst überlassen sind. Die Zeit ist ein gutes Stichwort, filmte Koreeda sein Werk doch sehr untypisch chronologisch über fast ein Jahr lang verteilt, was der angesprochenen wahren Begebenheit noch zusätzliche Authenzität verleiht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die persönlichen "Magic Moments" für mich sind die Bahnfahrten von Akira durch Tokio. Wie in Miyazakis "Chihiros Reise ins Zauberland" sind sie voll wunderbarer Melancholie und Wärme, und wer dazu bei Takoko Takes "Jewel" keine feuchten Augen kriegt, hat sein Herz wohl schon in den Winterschlaf geschickt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nobody Knows ist  ein zutiefst bewegendes Drama, das das Erwachsenwerden in all seiner Härte und die Kindheit in all ihrer Schönheit und Unschuld wiederspiegelt, denn die ergreifendsten Geschichten schreibt das Leben eben immernoch selbst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113243664014149131?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113243664014149131/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113243664014149131' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113243664014149131'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113243664014149131'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/11/nobody-knows.html' title='Nobody Knows'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-19066984.post-113224589489507804</id><published>2005-11-17T17:41:00.000+01:00</published><updated>2005-11-17T17:44:54.900+01:00</updated><title type='text'>The Horror...</title><content type='html'>ist da. Verdammter Gruppenzwang! Versuche mich jetzt auch mal als Blogschreiber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird schon schiefgehen ;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/19066984-113224589489507804?l=redrums.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://redrums.blogspot.com/feeds/113224589489507804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=19066984&amp;postID=113224589489507804' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113224589489507804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/19066984/posts/default/113224589489507804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://redrums.blogspot.com/2005/11/horror.html' title='The Horror...'/><author><name>redrum</name><uri>http://www.blogger.com/profile/06430761755491924560</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
